You are using an outdated browser. Please upgrade your browser to improve your experience.

print article Artikel drucken

Wandbekleidungssystem m.look von FunderMax im Wiener Wilhelminenspital

Das Wilhelminenspital in Wien ist eines der großen Krankenhäuser der Stadt und durchläuft ständig Modernisierungen und Neugestaltungen. Im Zuge eines Umbaus der urologischen Station war das Architekturbüro leitner bernklau architektinnen, welches die Ausschreibung gewonnen hat, auf der Suche nach einem Werkstoff, der höchste Produktanforderungen mit ansprechendem Design verbindet. Mit m.look von FunderMax wurde ein Material gefunden, das die vielfältigen Anforderungen verknüpft und in einzigartiger Weise erfüllt.

Architektin Carol Leitner zu den Herausforderungen: „Generell stellt der Krankenhausbau eine Reihe reizvoller Aufgaben an Werkstoffe, die oft erst auf den zweiten Blick deutlich werden: Etwa der Rammschutz, da ja Betten, Essenscontainer, Wäschewagen und vieles mehr ständig durch die Gänge und Zimmer bewegt werden. Und weil Gänge immer auch Fluchtwege sind, hat zugleich das Thema Brandschutz hier oberste Priorität. Selbstverständlich sind auch Hygiene und leichte Reinigungsmöglichkeit wesentliche Vorgaben an jeden Werkstoff in diesem Umfeld.“

Ziel der Architektinnen war es, für die Sanierung der Station mit 21 Betten und einer Nutzfläche von 750 m² eine Lösung zu finden, die hell und lichtdurchflutet ist und auch visuell anspricht. Die Wahl fiel auf m.look von FunderMax. Dazu Carol Leitner: „FunderMax konnte uns mit m.look ein neues brandbeständiges Wandbekleidungssystem anbieten, das neben allen Produktanforderungen auch meine konzeptionellen architektonischen Vorgaben und Wünsche erfüllen konnte, etwa für die Auswahl an Farbdekoren und das Design. In guter Zusammenarbeit ist uns eine überaus zufriedenstellende Detaillösung selbst für Winkel und Fugen gelungen. Mit der unsichtbaren Montage, den zarten Metallwinkeln rundum sowie mit der großen Farbauswahl war es möglich, alle Auflagen zu erfüllen und eine optisch gelungene Arbeit zu realisieren.“

Auch wenn man natürlich ein Krankenhaus am liebsten nur von außen sieht, so zeigt sich die sanierte urologische Station nun allen Besuchern, Patienten und dem Personal in einem ansprechenden und wohltuenden Ambiente, das zugleich alle strengen Standards im Krankenhausbau bestens erfüllt.

Stichworte:
Dieser Artikel ist aus dem Heft:
DETAIL 6/2014

Bauen mit Beton

Zum Heft
Shop-Empfehlung
Anzeige

ARCHITEKTUR & DESIGN

Detail Newsletter

Wir informieren Sie regelmäßig über internationale Projekte, Neuigkeiten zu Architektur - und Designthemen, Research und aktuellen Veranstaltungen in unserem Newsletter.