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Wettbewerb Justizzentrum Bochum entschieden

Nachdem Hascher Jehle Architektur aus Berlin bei den letzten Architektur-Wettbewerben, Bildungsakademie Singen und Mensa Universitätsklinikum Greifswald, nur auf den undankbaren 2. Platz kommen konnten, haben Sie jetzt den Realisierungswettbewerb zum Neubau des Bochumer Justizzentrums gewonnen.

 

Das Berliner Büro setzte sich gegen die größtenteils nationale Konkurrenz durch. Gegenstand des Wettbewerbes war die Entwicklung einer städtebaulichen und architektonischen Konzeption für den Neubau des Justizzentrums in Bochum. Im Justizzentrum sollen zukünftig fünf Behörden ihren Platz finden: Landgericht, Amtsgericht, Arbeitsgericht, Staatsanwaltschaft und Bewährungshilfe. Insgesamt handelt es sich um eine Fläche von rund 40.000 qm Bruttogrundfläche. Zum Plangebiet zählte auch die Fläche eines Gymnasiums, dessen Altbau funktional und gestalterisch zu integrieren war.

Die Jury unter Vorsitz von Dr. Volker Brüggemann legte folgende Reihenfolge der Arbeiten fest:
1. HASCHER JEHLE Architektur, Berlin
2. Gerber Architekten, Dortmund
3. gmp Architekten - von Gerkan, Marg und Partner, Hamburg, Aachen, Berlin
4. Heinle, Wischer und Partner Freie Architekten, Stuttgart, Berlin, Köln, Dresden
5. APB. Architekten BDA, Hamburg
6. pbr Planungsbüro Rohling AG, Osnabrück, Jena, Berlin, Frankfurt am Main, Braunschweig, Hamburg
Ankauf: HPP Hentrich-Petschnigg & Partner GmbH+Co.KG, Düsseldorf

Auslober war der Bau- und Liegenschaftsbetrieb NRW.

Plangebiet
Der einzubeziehende Altbau des angrenzenden Gymnasiums
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