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„Wir sind immer auf der Suche“: Benedikt Schulz über die 60er-Jahre und die Zukunft der Architektur

Das Bauen wird nachhaltiger werden – aber wie genau, das kann niemand vorhersagen: Im Podcast-Interview wagt Benedikt Schulz von Schulz und Schulz Architekten einen Blick in die Zukunft der Architektur und berichtet, wo und wie er und sein Bruder Ansgar Detail zum ersten Mal begegnet sind.

Ansgar (*1966) und Benedikt Schulz (*1968) gründeten 1992 ihr gemeinsames Büro Schulz und Schulz in Leipzig. Zuvor hatten sie Architektur an der RWTH Aachen sowie in Madrid (Ansgar) und Asunción/Paraguay (Benedikt) studiert. Bekannt geworden sind Schulz und Schulz unter anderem mit dem Neubau der Propsteikirche St. Trinitiatis in Leipzig, aber auch mit Schul- und Forschungsbauten überwiegend in Deutschland. Für den Leipziger Kirchenbau erhielten sie unter anderem den Balthasar-Neumann-Preis und den International Prize for Sacred Architecture. Auch in der Lehre sind die beiden Brüder überwiegend gemeinsam aktiv – von 2002 bis 2004 an der TU Karlsruhe (heute KIT), von 2010 bis 2018 an der TU Dortmund und seither an der TU Dresden.

Benedikt Schulz über die 60er-Jahre und die Zukunft der Architektur, Foto: Schulz und Schulz Architekten
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