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Aufgeblasen: Kengo Kumas Teehaus in Augsburg

Aufgeblasen: Kengo Kumas Teehaus in Augsburg

Entstanden ist dieses luftige Gebilde bereits vor sechs Jahren - damals zog es die Besucher in den Garten des Museums Angewandte Kunst in Frankfurt. Jetzt wird das "Inflatable Teahouse" in Augsburg gezeigt.

Der japanische Architekt Kengo Kuma hat das aufblasbare "Gebäude" entworfen, das noch bis zum 17. August begleitend zur Sonderausstellung "Textile Architektur" des Staatlichen Textil- und Industriemuseums (tim) in der benachbarten City-Galerie in Augsburg stehen wird. Neben traditionellen japanischen Teezeremonien werden diverse Workshops im Teehaus stattfinden.

Das fernöstliche Teehaus erhebt sich nicht als eine traditionelle feste Konstruktion, sondern entfaltet sich als luftgetragene Form. Die aufblasbare textile Hülle ähnelt zwei

miteinander verschmolzenen Golfbällen. Die traditionellen Materialien für den Bau von Teehäusern, Holz und Bambus mit Reispapier, hat Kuma durch das  Hightech-Gewebe Gore Tenara ersetzt. Durch ein Ventilationssystem wird es mit Luft aufgeblasen.

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