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studio MOTO, Friterie, Brüssel

Belgische Pommes frites in neuem Gewand: Friteries von studio MOTO

Belgische Pommes erfreuen sich seit jeher besonderer Beliebtheit. Die frittierten Kartoffelstücke mit »gewissem Etwas« werden hierzulande von zahlreichen Imbissen angeboten. Die Friteries sind ein fester Bestandteil der belgischen kulinarischen Kultur und prägen seit Jahrzehnten die Straßenansichten von Brüssel. Der gastronomische Genuss soll nun mit dem ästhetischen Vergnügen verbunden werden: Die Stadt Brüssel lobte kürzlich einen Wettbewerb für zehn prototypische Kioske an prominenten Standorten in Brüssel aus. 

Der Entwurf des jungen belgischen Architekturbüros Studio MOTO wurde aus 52 internationalen Einreichungen ausgewählt. Der kleine Pavillon zeichnet sich durch eine verspiegelte Fassade und eine auffällige Neonbeleuchtung aus. Das Siegerprojekt bezieht sich auf den traditionellen städtischen Kontext. Mit Anerkennung von traditionellen Imbissen liegt der Fokus auf typischen Elementen einer Friterie: ihrer einfachen Form mit einem Vordach und Glastheke sowie der Leuchtreklame. Durch unterschiedliche Leuchtschriften und Fliesenfarben bekommt jeder der zehn Kioske dennoch eine einzigartige Identität. 

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