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Shenzhen East Waste-to-Energy Plant

Elektrischer Stromkreis: Shenzhen East Waste-to-Energy Plant von Schmidt Hammer Lassen Architects und Gottlieb Paludan Architects

Mit einer Bevölkerung von 20 Millionen Menschen produziert die Metropolregion Shenzhen 15000 Tonnen Abfall pro Tag – eine Ziffer, die sich laut statistischen Prognosen jährlich um 7% erhöhen wird. Um diesen Trend entgegenzuwirken, bauen Schmidt Hammer Lassen Architects und Gottlieb Paludan Architects ein Ersatzbrennstoffkraftwerk in den Außenbezirken der südchinesischen Großstadt.

Das »Shenzhen East Waste-to-Energy Plant« soll bis zu 5000 Tonnen pro Tag an Rest- und Abfallstoffe verbrennen, um auf eine jährliche Energieproduktion von 550 Mio. kWh zu kommen. Eine zirkuläre Struktur formt die Grundfläche des Kraftwerks und reduziert so die Ausgrabungsarbeiten beim Bau auf ein Minimum. Zwei Drittel der 66000m2 umfassenden Dachfläche ist mit einer Photovoltaikanlage bedeckt, um die Stromerzeugung aus der Müllverbrennung zu komplementieren.

Das »Shenzhen East Waste-to-Energy Plant« ist allerdings nicht nur als reines Kraftwerk konzipiert, sondern versteht sich auch als Bildungseinrichtung. In einem Landschaftspark können sich Besucher auf einem internen Rundweg über die einzelnen Prozesse der Stromgewinnung informieren und in Echtzeit mitverfolgen.

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