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Aketuri Architektai, Melt in Palanga Hotel, Norbert Tukaj

Entspannung an der Ostsee: Melt in Palanga-Hotel

Das litauische Architekturbüro Aketuri Architektai verwandelt die ehemalige Brachfläche in Palanga in einen öffentlich zugänglichen attraktiven Ort. Die Stadt Palanga an der Ostsee wurde gegen Ende des 19. Jahrhunderts zu einem Seekurort ausgebaut. In der Sowjetzeit gehörte die Stadt zu den populärsten Urlaubsorten der baltischen Region, aber auch heute ist der Tourismus ein bedeutender Wirtschaftszweig. Das neue Hotel »Melt in Palanga« an der Stelle eines alten Sanatoriumkomplexes liegt in der Nähe des Strandes und der 470 Meter langen Seebrücke Palangos tiltas – einer wichtigen städtischen Sehenswürdigkeit. 

Die L-förmige Hotelgestalt besteht aus drei Einzelbauten, die durch Holzbrücken miteinander verbunden sind. Dadurch erreichen Aketuri Architektai eine größere Leichtigkeit der einzelnen Volumen; anstelle von langen dunklen Hotelfluren werden gut beleuchtete angenehme Zugangsräume geschaffen. In Richtung Straße wird der untere Hotelteil leicht zurückgesetzt; »tanzende« Stützen unterstreichen den neu entstandenen öffentlichen Raum. Die pavillonartige Bauten erhalten eine plastische Holzfassade, deren dekorative Elemente durch regionale Baumotive inspiriert wurden.

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