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Euroboden weckt Bunker aus Dornröschenschlaf

Euroboden weckt Bunker aus Dornröschenschlaf

Es ist eines der Gebäude, die man jahrzehntelang zwar wahrnimmt, aber auch genauso schnell wieder aus dem Bewusstsein ausblendet: Jetzt wird ein Hochbunker aus dem Zweiten Weltkrieg in München zu neuem Leben erweckt.

Kürzlich führten Euroboden-Gründer und -Geschäftsführer Stefan Höglmaier und das Büro raumstation Architekten, die für die Umgestaltung verantwortlich sind, erstmals durch den denkmalgeschützten Hochbunker im Münchner Norden.

Die größte Herausforderung - Licht in den einst finsteren Bunker zu bringen - ist schon geschafft: Mit in die zwei Meter dicken Außenwände eingeschnittenen fast raumhohen Fenstern entsteht eine neue Raumebene in der Wand. Diese wirkt wie große Alkoven wirken und einen spektakulären Ausblick bieten.

Auf insgesamt über 1.000 Quadratmetern entstehen eine sich über drei Etagen erstreckende Büroeinheit (ca. 210 Quadratmeter), drei großzügige Loftwohnungen (à ca. 120 Quadratmeter) und eine exklusive Penthousewohnung (ca. 400 Quadratmeter).

Euroboden lädt am 13. September 2012, zu einem Podiumsgespräch mit dem Thema Mehr als nur ein Dach über dem Kopf – zum gesellschaftlichen Mehrwert der Architektur.

Euroboden weckt Bunker aus Dornröschenschlaf

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Euroboden weckt Bunker aus Dornröschenschlaf

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