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Foto: Reichel Schlaier Architekten

Flexibel weiterarbeiten: Wie geht das Architekturbüro Reichel Schlaier Architekten mit der Corona-Krise um?

Wie hat sich der Alltag in Ihrem Büro verändert?

Elke Reichel: Die meisten Mitarbeiter sind ins Homeoffice umgezogen. Wir kommunizieren mit den Mitarbeitern, Projektpartnern und Bauherren über Online- und Telekommunikation, das klappt erstaunlich gut.

 
Wie gehen Sie mit der Corona-Krise um – laufen Ihre Projekte weiter?


Noch laufen unsere Projekte beinahe unverändert weiter. Kurzfristig ist noch genügend Arbeit da. Mittelfristig machen wir uns natürlich Sorgen, ob neue Projekte im Moment überhaupt beauftragt oder laufende Projekte gestoppt werden.

Welche Tipps können Sie Kollegen geben?

Flexibel und kreativ weitermachen, so gut und so lange es noch geht!
 
Was haben Sie sich vorgenommen für die Zeit nach der Quarantäne?

Eben nicht einfach so weiter zu machen wie vorher. So sehr uns diese Krise auch einschränkt, so zeigt sie uns doch auch worauf es im Leben ankommt: Gesundheit, Gemeinschaft und zwar nicht zwangsweise körperlicher Zusammenhalt.
Wir sollten diese Erfahrungen nutzen, um uns auf die nächste Krise vorzubereiten, die zwar nicht so schnell, aber definitiv auf uns zukommt.
Die Corona-Krise zeigt uns auch, was nötig ist um der Klimakrise entgegenzuwirken.

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