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Foscarini - Designstars von Aisslinger bis Studio Nendo erklären ihr Design

 

Wir hatten live aus Mailand schon über die großartige Inszenierung auf dem Foscarini-Stand berichtet - jetzt zeigen wir die einzelnen Leuchten - erklärt von den jeweiligen Designern. Besser kann man ein Produkt kaum verständlich machen und darüber hinaus emotionalisieren.  Heute stellen wir die ersten vier Designer vor. Die Ikone der 50er und 60er Jahre des letzten Jahrhunderts diente als Inspiration – einer Leuchte, die für moderne Einrichtungsstile gedacht ist und sich an praktische Gegebenheiten anpasst. Hier gehts zum Film.Behive ist die Synthese aus klarer Form und technologischer Recherche. Diese neue Tischleuchte wurde von Werner Aisslinger in seiner ersten Zusammenarbeit mit Foscarini entworfen. Hier gehts zum Film.

 

Ludovica und Roberto Palomba haben für Foscarini die klassische Stehleuchte mit Lampenschirm auf zeitgenössische Art neu interpretiert. Entstanden ist Birdie, das englische Wort für „kleiner Vogel“, eine Leuchte die direktes Licht nach unten und gestreutes Licht in den Raum abgibt.  Hier gehts zum Film.

 

Die Verführung, die von einem geflochtenen Zopf ausgeht, war Marc Sadlers Grundidee für die Leuchtenfamilie Tress: In dieser Serie ist ein Designkonzept  durch intensive technologische Recherche Realität geworden. Ein Band aus Glasfaser und Harz in einer geordneten Zufälligkeit wird zur dekorativen und konstruktiven Idee der Leuchte. Hier gehts zum Film.

 

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