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Glasklare Verwirrung: Labyrinth von Robert Morris

Fotos: © Josh Ferdinand

Fotos: © Josh Ferdinand

Ungewöhnliche Form, ungewöhnliches Material: Zum 25. Jubiläum des Donald J. Hall Skulpturenparks des Nelson-Atkins Kunstmuseums in Kansas City freuen sich Besucher über dieses begehbare Kunstwerk.

Der gefeierte US-Künstler und Bildhauer Robert Morris hat das Glaslabyrinth im Dreiecks-Format gestaltet - klassische Labyrinthe sind üblicherweise rund oder rechteckig und aus Hecken oder Stein gebaut.

Die dicken Glasplatten sind mit Bronze eingefasst und knapp 2,20 Meter hoch und auf einem Betonsockel arrangiert. Bei einem Gewicht von 400 Tonnen haben 80 Arbeiter die Struktur zur Freude der Museumsbesucher aufgebaut. nsh / Quelle: urdesign

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