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Gut getarnt: Jagdhütte von Snøhetta

Die Lage der Jagdhütte ist absolut traumhaft - in völliger Einsamkeit neben einem See in der unberührten Bergregion nache Akrafjorden im westlichen Teil Norwegens.

Um die Unberührtheit der Region zu erhalten, haben die Architekten von Snøhetta fast unsichtbar in die Landschaft integriert, indem sie sich an den "Vorgaben" der Umgebung, die in erster Linie von Gras, Steinen und Heidekraut dominiert wird, gehalten haben.

Zwei gebogene Stahlträger, verbunden durch mehrere Lagen Holz, erzeugen einen Mix aus modernem Ausdruck und traditionellen norwegischen Berghütten. Das Dach ist mit Moos und Steinen bedeckt, so kann man die Hütte von oben so gut wie gar nicht sehen.

Die größte Herausforderung war, das Gebäude, das gerade mal 35 Quadratmeter Fläche bietet, passend für maximal 21 Gäste zu gestalten. Auch hier boten alte Traditionen die Lösung: Eine zentrale Feuerstelle fungiert als Treffpunkt für alle, die Betten entlang der Wände sind dergestalt, dass sie tagsüber als Sitzgelegenheiten dienen. In einem schmalen Bereich beim Eingang sind die nötigen Utensilien zum Kochen und mehr untergebracht.

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