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Hässlich? Ja, aber sooo süß!

uglydoll, keksdose, tasse, monster

Minimalismus hin, Purismus her - ab und an braucht es eine herzerwärmende Scheußlichkeit, wie diese Keramikkeksdosen von Uglydolls - zumal diese ursprünglich aus einer ebenso herzerwärmenden Geschichte zweier Designstudenten entstanden sind.

Es gibt sie noch – moderne Märchen: zwei Studenten, David Horvath und Sun-Min Kim, lernten sich 1997 an der Parsons School of Design in New York kennen. Nach den Terroranschlägen vom 11. September musste Sun-Min in ihre Heimat Korea zurück.

David schrieb ihr glühende Liebesbriefe, alle signiert mit der Zeichnung eines kleinen und ziemlich hässlichen, aber dennoch liebenswerten Geschöpfs namens Wage. Als Überraschung zu Weihnachten erweckte Sun-Min das orangefarbene Monster zum Leben und schickte ihrem Freund eine handgenähte Version über den Großen Teich.

Die Idee der Uglydolls war geboren. Heute hat Wage mittlerweile über 40 Freunde und die Familie wächst stetig weiter. Nach den USA und Asien finden die Kuscheltiere auch hierzulande immer mehr Fans – jeden Alters.

Dazu gesellten sich im Laufe der Jahre - wie es bei erfolgreichen Produkten so Usus ist - eine Kollektion von Keksdosen, Tassen und anderem Schnickschnack. Mit der man durchaus einen netten Akzent setzen kann, sofern man sich nur ein Teil der Familie ins Haus holt. Und ja, ich finde besonders den grünen Kerl links auf dem oberen Bild richtig nett.

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DETAIL 9/2018, Schulen

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