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MAD: Ordos Museum in der Mongolei fertiggestellt

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Vor sechs Jahren, als das Ordos Museum erstmalig angedacht war, war das Gebiet in der Inneren Mongolei noch Wüste - damals beauftragte die Stadtverwaltung der bislang noch nicht existierenden Metropole Ordos den Bau.

Den Architekten MAD war von Anfang an klar, dass nur ein Entwurf, der die Tradition des Landes mit der künftigen Vision einer neuen Stadt miteinander verbindet, in Frage kam.

Inspiriert von Buckminster Fullers "Manhattan Dome", hat MAD eine futuristische Hülle entwickelt, die die kulturelle Geschichte der Region schützt und die Rationalität der neuen Stadt widerlegt. Das neue Museum ist auf einem Hügel platziert, sein Vorplatz jetzt beliebter Treffpunkt für Kinder und Familien.

Im Inneren des Museums präsentiert sich eine ganz andere, helle Welt: Ein schluchtförmiger Korridor verbindet den Ost- mit dem West-Eingang - und fungiert damit als offene Verlängerung zum äußeren urbanen Raum.

Die Fertigstellung des Museums bietet in einer Stadt, die noch lange nicht fertiggestellt sein wird - einen ruhigen Moment. Hier, wo Vergangenheit und Gegenwart aufeinandertreffen, können sich die Menschen mit Kunst und miteinander treffen.

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