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scope Architektur, corona, Interview

Meetings per Skype: Wie beeinflusst Covid-19 den Berufsalltag von Scope Architekten aus Stuttgart?

Wie hat sich der Alltag in Ihrem Büro verändert?
Dorothée Frei-Stahl: Da seit Mitte März fast alle Kollegen im Homeoffice sind, ist das Büro aktuell sehr leer.

Wie gehen Sie mit der Corona-Krise um – laufen Ihre Projekte weiter?
Noch spüren wir glücklicherweise wenig Einschränkungen. Die Projekte laufen weiter und bisher klappt alles ganz gut. Für die verbleibenden Kollegen im Büro gibt es höchste Hygiene- und Distanzmaßnahmen, die eingehalten werden müssen. Externe Meetings werden selbstverständlich per Skype abgehalten.

Welche Tipps können Sie Kollegen geben?
Gelassenheit und Oropax. Vor allem den Eltern, die gerade Kind und Office gleichzeitig meistern müssen. Grundsätze überdenken und manche Regeln auch mal über Bord werfen.

Was haben Sie sich vorgenommen für die Zeit nach der Quarantäne?
Zum Friseur gehen. Aber mir auch Gedanken zu machen, inwiefern man diese Krise als Chance nutzen kann. Möglicherweise eine Neugewichtung von Prioritäten.

 

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