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Neue Bedeutung für "auf Geld sitzen"...

Eigentlich schade drum, dachte sich die in der Schweiz gebürtige Designerin Angela Mathis - und hat dem entwerten Geld neues Leben eingehaucht. Ohne den zugeordneten Wert sind Geldscheine in erster Linie ein Gemisch aus Baumwolle und Leinen, also textile Materialien, die, geschreddert und aufbereitet, im Hockerprojekt der Designerin bequeme und optisch interessante Polster bilden. So entstanden für ihre Masterarbeit mehrere Sitzflächen in unterschiedlichen Farbgebungen - die sich aus dem Mix von grünen US-Dollar, violettem Englischem Pfund, braunen indonesischen Rupien und dem farbenfrohen Euro ergeben. Upcycling mal anders und sicher mehr als ein Muster ohne Wert. Quelle: Design Milk

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