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Lambert Lénack architects, Sou Fujimoto, Cino Zucchi, Chartier Dalix, Laisne Roussel, Anouck Matecki, Roland Carta, Joia Méridia

Neues Stadtviertel für Nizza: Joia Méridia von Lambert Lénack

Das von Lambert Lénack Architekten koordinierte Architektenteam gewann den Wettbewerb »Destination Méridia« im Herzen des westlich von Nizza gelegenen Plaine du Var. Unter Mitwirkung des öffentlichen Projektentwicklers EPA Nice Écovallée wird hier in den nächsten sechs Jahren ein neuer Stadtteil geschaffen. Jedes Architekturbüro war für einen Teilbereich des Masterplans zuständig. Der japanische Architekt Sou Fujimoto entwarf ein Hochhaus: Bemerkenswert sind vor allem die schattenspendenden gewellten Vordächer des 54 Meter hohen Turmbaus. 

Die Planung für »Joia Méridia« ist ein Vorzeigeprojekt im neuen urbanen Viertel. Unterschiedliche Mischnutzungen konzentrieren sich um das öffentliche Zentrum im künftigen Stadtteil: Auf 73 500 m² entstehen 800 Wohneinheiten, Einzelhandelflächen, Büros und ein Hotel. Die Neubauten gruppieren sich um insgesamt drei miteinander verbundene Plätze: Am Metropolitan Square befinden sich die Hochhäuser – darunter auch der Meridia Tower von Sou Fujimoto; Meridia Plazza orientiert sich im Maßstab an traditionellen Plätzen von Nizza; der Patio mit einer Vielzahl an Pflanzen in einem 5000 m2 großen Wellness- und Sportzentrum bietet ein einzigartiges Mikroklima. 

Die ersten Bauten des Großprojekts, das auf 275 Millionen Euro geschätzt wird, werden voraussichtlich 2021 fertiggestellt. 

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