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Rieder, Glasfaserbeton, Fassade, Forschungs- und Sammlungszentrum, FSZ, Hall, Tirol, Franz&Sue

Schatzkarte aus Glasfaserbeton von Rieder: Forschungs- und Sammlungszentrum in Hall

Der Entwurf für das neue Forschungs- und Sammlungszentrum in Hall stammt von dem Architekturbüro Franz&Sue und ist ein markanter, monolithischer Block, dessen Fassade aus 719 Glasfaserbeton-Elementen von Rieder zu Füßen der Tiroler Alpen das Kulturgut der Region schützt.

Für die Fassadegestaltung hat Rieder gemeinsam mit dem Architekturbüro ein neues Produkt entwickelt, dass den industriellen Herstellungsprozess der nur 13 Millimeter dicken Glasfaserbetonplatten mit einer handwerklichen Komponente verbindet. Das Ergebnis: Jedes der verformten concrete skin Fassadenelemente ist individuell.

Bei der Produktion wird ein dem Faustkeil ähnliches Objekt verwendet, über dem der Werkstoff aufgetragen wird. Mit der Aushärtung des Glasfaserbetons entsteht nicht nur der gewünschte Abdruck, sondern auch ein materialspezifischer, einzigartiger Faltenwurf, der den Charakter eines jeden Elementes bestimmt und der Fassade des monolithischen Baus seine Lebendigkeit schenkt.

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