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Sitzschnecke - 3D gedruckt

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Auch wenn die Hoffnung, 3D-Druck für die Massenproduktion einsetzen zu können, mittlerweile schon gut zehn Jahre im Raum steht, ist es jetzt erstmal gelungen, ein Produkt mit niedrigen Produktionskosten herzustellen.

Möglich machts eine neue Formel für ein zementbasiertes Polymer, das Rael San Fratello Architects in Zusammenarbeit mit der Universität von Washington und der Universität von Kalifornien, Berkeley, entwickelt haben.

Der Prototyp SeatSlug - also Sitzschnecke - demonstriert das Potential des Materials und des 3D-Drucks, um differenzierte große Teile mit niedrigen Kosten herzustellen. Die Bank besteht aus 230 individuell geformten Teilen, jedes einzigartig.

Das Material kostet bis zu 90 Prozent weniger als bisher zum 3D-Druck verfügbare Materialien. Die Form hat SeatSlug von der erst kürzlich entdeckten Flabellina Goddardi, eine Seeschnecke, die Oberfläche ist traditionellen japanischen Ornamenten nachempfunden.seatslug, sitzschnecke, 3D Druck, rael san fratello architects, zement, polymer

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