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Foto: Peter Haimerl

Veränderte Atmosphäre in Architektur und Bauwesen während der Corona-Krise? Peter Haimerl im Interview

Wie hat sich der Alltag in Ihrem Büro verändert?
Wir arbeiten alle aus dem Homeffice. Die Mitarbeiter sind nun in ganz Deutschland verteilt. Ich selbst arbeite aktuell im Bayerischen Wald. Unsere Baustellenbesuche sind eingeschränkt, aber möglich.
 
Wie gehen Sie mit der Corona-Krise um – laufen Ihre Projekte weiter?


Wir bemühen uns, den Betrieb wie gewohnt weiterlaufen zu lassen. Leider geht das momentan nicht ohne Einbußen, daher mussten wir Kurzarbeit anmelden.
Zudem widmen wir uns unserem langjährigem Forschungsprojekt Zoomtown, eine Gesamtvision für die Idee einer gemeinsamen europäischen Architektur-Denkplattform. Zeit zum Weiterdenken ist genügend vorhanden.
 
Welche Tipps können Sie Kollegen geben?

Die Zeit nutzen, sich theoretisch und philosophisch weiterzuentwickeln, um den wahren Kern von Architektur zu genießen.
 
 
Was haben Sie sich vorgenommen für die Zeit nach der Quarantäne?

Einen Vorteil hat diese Quarantäne. Die häufig doch recht angespannte und raue Stimmung in Architektur und Bauwesen wird milder.
Diese konstruktive Atmosphäre möchte ich in die Zeit nach der Corona-Krise mitnehmen.

 

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