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Very special: Fackel für die Olympischen Winterspiele 2017

Der Entwurf stammt entsprechend von einem vielfach preisgekrönten und ausgezeichneten Designer, Thomas Feichtner. Und der steht symbolisch für all das, was die Winterspiele ausmacht, die, vier Jahre nach der letzten Veranstaltung im südkoreanischen Pyeongchang, am aktuellen. Austragungsort Österreich mit den Regionen Graz, Schladming und Ramsau am Dachstein.

Denn Feichtners Entwurf für die Fackel basiert auf einer einfachen geometrischen Form: Dem Sechseck, dem Grundkörper jedes Eiskristalls und konzeptionelle Klammer über alle Sportstätten, Disziplinen und Athleten. Denn wie ein Eiskristall keinem anderen ähnelt, sind – im übertragenen Sinne – auch die Athleten durch ihre Beeinträchtigung einzigartig. Abgeleitet vom hexagonalen Kristallsystem, besteht die Fackel aus drei gegengleich ineinander projizierten Sechsecken die sich nach unten hin verjüngen. Ein Wechselspiel von Flächen, Linien und Kanten, gefertigt aus Aluminium und Stahl. Ein eigenständiger formaler Zugang mit hohem Wiedererkennungswert: Design als ein Stück Identität für Athleten und für die Region Steiermark.

Mit 2.700 SportlerInnen aus 107 Nationen sind die Special Olympics World Winter Games 2017 die weltweit größte Sportbegegnung für Menschen mit mentaler Beeinträchtigung. Die Olympische Fackel wird im Februar in Athen entzündet und in ganz Österreich durch insgesamt 49 Gemeinden getragen. 

 

 

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