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Vincent Callebaut Architectures: Meeresstadt aus Plastikmüll

 Der belgische Architekt Vincent Callebaut hat mit seinem Team in seinem Pariser Büro mal wieder ein futuristisches Projekt entwickelt: Eine Stadt im Ozean - vor Rio de Janeiro - zur Gänze aus einem Gemisch aus Algen und recycliertem Plastikmüll und dann 3D-gedrucktem Material gebaut. Bis zu 1000 Meter tief unter die Wasseroberfläche sollen die Ausläufer der einzelnen "Seascraper" reichen.

Benannt wurde das Stadtkonzept nach den leuchtenden Quallen - Aequorea. Das Leben in diesen Meeresgebäuden sollte auch selbst nachhaltig über erneuerbare Energiequellen möglich sein; die Nahrung käme in Form von Algen, Plankton und Mollusken sowie Gemüse und Obst, das in den Gärten oberhalb der Wasseroberfläche angebaut werden könnte.

Noch scheinen derartige Projekte Zukunftsmusik - aber in der Geschwindigkeit, mit der neue Techniken entwickelt werden, könnte eine Stadt wie Aequorea in absehbarer Zeit realisiert werden. Auf jeden Fall dienen sie derzeit bereits dazu, die Aufmerksamkeit auf die zunehmende Vermüllung der Weltmeere zu lenken. Quelle: Beautiful Life

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