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Wer im Glashaus sitzt...: Officegebäude von MVRDV

Das Gebäude, geplant vom niederländischen Architekturbüro MVRDV, soll in erster Linie Transparenz am Arbeitsplatz signalisieren. Auf 18.000 Quadratmetern dient das Glashaus als Flaggschiff-Projekt für neue Businessaktivitäten und verbindet dabei die industriegeprägte Umgebung mit urbaner Zukunft. Auf den unteren Etagen werden zudem Läden und Restaurants eine neue Heimat finden.

Die vorherige Fabrik war mit Beton verkleidet und düster. Die Architekten haben das Gebäude bis auf das Grundskelett abgebaut und haben dann ausschließlich mit Glas, Edelstahl und weißer Farbe gearbeitet, um die jetzige Leichtigkeit und Transparenz zu erreichen. Selbst die Möblierung sowie die Aufzüge sind aus Glas gebaut.

»Wir bewegen uns in Richtung einer transparenten Gesellschaft, Unternehmen öffnen sich nach außen und die Menschen interessieren sich mehr dafür, was hinter geschlossenen Türen vorgeht«, so MVRDV-Mitbegründer Winy Maas. »Der Umbau war auch eine Chance für das Gebäude, in seinem jetzigen Zustand mit der Glashülle als Erinnerung an die industrielle Geschichte im Viertel zu dienen.« Den großen Mengen an Glas zum Trotz hat das Gebäude einen um 17 Prozent niedrigeren jährlichen Energieverbrauch im Vergleich zu anderen Officegebäuden in Hongkong.

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