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Wider den Flachwahn: TV "Serif" von den Bouroullec-Brüdern

Gerade wurde die Fernsehfamilie "Serif" während des London Designfestivals vorgestellt - das Ergebnis einer Co-Produktion von Ronan und Erwan Bouroullec für Samsung.

Eine klare Alternative zu allen TV-Geräten, die derzeit auf ihr Dasein als superflache schwarze Scheibe an der Wand oder auf mehr oder weniger anständig gestalteten Ständern fristen.

"Serif" hat seinen Namen vom Buchstaben "I" in der Variante mit den Kapitälchen - der die Silhouette des Geräts ausmacht.Wie ein minimalistisch gestalteter Bilderrahmen wird der Fernseher doch wieder zu einer Art Möbelstück, auf dessen oberen Rahmen man von Nippes bis zur Katze (siehe Foto) so ziemlich alles ablegen kann, um den Fernseher in eine wohnliche Umgebung einzubetten. Apropos einbetten: Die Rückseite von "Serif" ist mit Stoff bezogen, hinter dem sich alle sonst optisch lästigen Kabel verstecken lassen. Selbst das Startbild, schaltet man den TV an, haben die Bouroullecs gestaltet.

"Serif" gibt's in drei Größen und drei Farben: Weiß, Dunkelblau und Rot. Die beiden größeren Modelle können auch - da werden Erinnerungen an Tafeln in der Schule wach - auf vier schlichten anschraubbaren Beinen aufgestellt werden. Hier gibt's passenderweise einen Film zum TV.

 

 

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