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Arquitectura X, Diffuse Borders House, Bicubik, Sebastián Crespo, Andrés Fernández

Zwischen Struktur und Architektur: Diffuse Borders House in Ecuador

Im Entwurfsprozess stand erst die Konfiguration des Hauses im Mittelpunkt. Das Raumprogramm des künftigen Wohndomizils legten arquitectura x anschließend fest. Eine anfängliche räumliche Unbestimmtheit gehörte zum architektonischen Konzept: Von vornherein wurden nur Räume für ein Fußballfeld und einen Grillplatz festgelegt. Deswegen konzentrieren sich die Architekten auf das Verhältnis und die Systematik der Räume zueinander und auf die Frage, wie sie in ein flexibles konstruktives System aus »diffusen Grenzen« transformiert werden können.  

Das Wohnhaus ist auf einem dreidimensionalen Gitter mit einem Modul von 600 mm aufgebaut und aus Flachstahl-Stäben konstruiert. Die Raumgrößen variieren innerhalb des vorgegebenen Moduls. Es ist ein strukturelles Gerüst, das zugleich über eine architektonische Qualität verfügt. Die Grenze wird fließend zwischen Architektur und Struktur, zwischen Innen und Außen, zwischen Objekt und Idee. Durch die Wiederholung von gleichen Konstruktionselementen entsteht eine Anordnung von Zwischenräumen, die sich einer klaren Zuordnung entziehen.  

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