14.03.2016 Edina Obermoser

»DEMO:POLIS – Das Recht auf Öffentlichen Raum«

Foto: Rita Burmester/Nuno Miguel Borges

»DEMO«: das Volk und »POLIS«: die Stadt: zwei Begriffe, die untrennbar miteinander verbunden sind. Das Volk definiert die Stadt und vice versa. Die Stadt definiert sich aber auf keinen Fall nur durch Gebäude, sondern vielmehr den Raum dazwischen. Genau diesem Thema widmet sich die Ausstellung – dem öffentlichen Raum.
Projekte wie der Brooklyn Bridge Park in New York oder das Tempelhofer Feld in Berlin sind bespielhaft für partizipative Planungen, die ein neues Miteinander in den Fokus rücken.
Anhand von Plänen, Modellen, Fotografien und Filmen gibt »DEMO:POLIS« einen Einblick in verschiedene Konzepte von Künstlern, Architekten, Stadtplanern. Sie illustrieren die Potenziale die dieser Raum birgt.
Ab 12. März 2016 bietet sich Interessierten die Möglichkeit, die Ausstellung zu besuchen. Bei der Eröffnung am Vortag gibt es zudem ein Symposium mit Fachleuten, bei der die Gestaltung der Stadt der Zukunft diskutiert wird.
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