01.01.2015

Bauen mit Glas

Als eines der wenigen transparenten Materialien überhaupt ist Glas aus der Architektur nicht wegzudenken. Standen bis vor einigen Jahren dessen sinnliche Eigenschaften stärker im Vordergrund, so richtet sich der Fokus zunehmend auf seine Leistungsfähigkeit. Größere Formate, dünnere Scheiben, neue Verfahren.

Das heißt aber nicht, dass die ästhetischen Qualitäten von Glas zu kurz kommen. Vielmehr variieren sie je nach Einsatzbereich, wie die vorgestellten Bauten zeigen: Während die Ganzglasfassaden des WTO-Verwaltungsgebäudes in Genf geradezu entmaterialisiert erscheinen, erzeugen ­farbige Photovoltaikmodule im Kongresszentrum in Lausanne ein faszinierendes Lichtspiel.

Bei der Sanierung ­eines Rathauses in Zeeland wiederum ist es gelungen, dem Bau aus den 1970er-Jahren mithilfe großzügiger Verglasungen einen gänzlich neuen Charakter zu ver­leihen. Heft im DETAIL online shop kaufen
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