03.09.2006

Tag des offenen Denkmals am 10. September 2006

Traditionelle Dachziegelmodelle für Denkmalpflege und besondere Architektur Am 10. September werden im Rahmen des Tags des offenen Denkmals rund 7.000 sonst meist nicht zugängliche Bauten in mehr als 2.500 Städten und Gemeinden ihre Pforten öffnen.

Neben Schlössern und öffentlichen Bauten sind auch viele Villen, bürgerliche Wohnhäuser und Bauernhäuser zu bestaunen. Das Interesse an traditionellen Werten ist ungebrochen - und nicht zuletzt an der besonderen Architektur. Dies weiß auch der in Hannover ansässige Dachziegelhersteller Koramic zu bestätigen. In mittlerweile rund 130-jähriger Tradition werden in einer eigenen Manufaktur zumeist von Hand und in Spezialmaschinen Tondachziegel für den Denkmalschutz gefertigt. Die Experten der Koramic Manufaktur kennen die Anforderungen am Dach sowie kunsthistorische und architektonische Belange wie kaum ein anderer.

Es muss nicht immer eine Schlosskirche, Basilika oder ein Gutshof sein - immer mehr Privatobjekte vom alten Bauernhof oder Herrenhaus bis zur Villa und sogar einem neugebauten Einfamilienhaus werden auf ganz besondere Art und Weise gedeckt. Klassiker ist der 1881 erstmals auf den Markt gebrachte Doppelmuldenfalzziegel Z1. Mit seiner damals einzigartigen Verfalzung und Wasserführung eroberte der Ziegel schnell ganz Europa. Mönch- und Nonnenziegel sind seit über 800 Jahren in den europäischen Kulturlandschaften anzutreffen. Ursprünglich beim Klosterbau eingesetzt, sind sie heute auf allen Arten von Gebäuden zu finden. Um das Jahr 1500 hielten Hohlfalzziegel Einzug in die deutschen Dachlandschaften. Markantes Merkmal ist ihre tiefe Linienführung. Ausgefallen und auffällig zugleich sind Tonschindeln. Rechteckige Tontafeln in antiken, braun geflammten oder rosa-ockernen Farbtönen verleihen Dächern von Wohnhäusern ein südländisches Flair. In Kombination mit einer rustikalen Klinkerfassade lässt sich auch eine Architektur im Stile eines englischen Herrenhauses erzeugen.

Enormer Variantenreichtum
Highlight in Sachen Denkmalschutz sind zweifelsohne Biberschwanzziegel. Wie kein anderes Modell gestalten sie die deutsche Dachlandschaft. Markenzeichen ist ihre schlichte und elegante Optik. Die Koramic Manufaktur bietet eine einzigartige Variantenvielfalt. In Kombination von Größen, Stärken, Schnitten, Oberflächen und Farben ergeben sich Millionen unterschiedlicher Modelle. Ob Turmbiber, Türmchenbiber oder Berliner Biber - Rund-, Segment-, Spitz- oder Gotikschnitt - Rillen-, Welle- oder Rippenoberfläche - glasiert, engobiert, mit Kohlebrand oder naturrot - alles ist machbar.

Traditionelle Dachverzierungen
Eine Spitze auf dem Türmchen, ein Hahn auf dem First oder eine Rosette an der Spitzgaube - Dachverzierungen krönen nicht nur denkmalgeschützte Dächer. Ließ früher der Schmuckfirst Rückschlüsse auf die Herkunft, Abstammung oder Beruf des Hausherrn zu, so ist er heute meist reiner Dachschmuck. Eines ist bei der Koramic Manufaktur auch heute noch wie früher - die Herstellung in Handarbeit. Die klassische Formgebung der Dachverzierungen und deren Verarbeitung wurde bis heute erhalten.

Weitere Informationen sind unter dem Stichwort "Manufaktur" erhältlich bei der Koramic Dachprodukte GmbH & Co. KG, Oldenburger Allee 26, 30659 Hannover, Telefon: 0511 - 610 70 0, Telefax: 0511 - 610 70 890 und im Internet unter www.koramic.de.

Quelle: Koramic Dachprodukte

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