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DETAIL Interiors 2/2020

DETAIL Interiors 2/2020

Räume können zwar nicht sprechen, aber sie können Geschichten erzählen. Am Rande des kleinen Ortes Le Brassus im Schweizer Jura eröffnete in diesem Jahr ein aufsehenerregendes Museum, das die Historie der beiden Uhrmacherfamilien Audemars und Piguet sinnlich erfahrbar macht. Für die Innenräume des spiralförmigen Baukörpers von BIG entwickelte Atelier Brückner eine narrative Szenografie, die in systematisch geordneten Erzählabschnitten die Präzision der Uhrmacherkunst feiert.
Nicht immer dominieren die linearen Gesetze der Zeit bei der Suche nach einer spannungsreichen Dramaturgie. Die Möglichkeiten der Inszenierung im Raum sind entsprechend vielgestaltig. Das belegen auch die weiteren Projekte und Themen in unserer aktuellen Ausgabe von Detail Interiors. Für eine Dachaufstockung in der Münchner Maxvorstadt ­entwickeln Pool Leber Architekten maßgeschneiderte Einbauten, die in dem frei fließenden Raumkontinuum für ein hohes Maß an Flexibilität sorgen. Zeitlos und rätselhaft wirken die geschwungenen Formen, die David Adjaye für den Flagshipstore The Webster zu einer perfekt aus­balancierten Skulptur aus rosa gefärbtem Beton komponiert. Warum sich multiperspektivische Raumkonzepte gerade auch in Zeiten von Corona positiv auf das Arbeitsklima im Office auswirken, erläutern die Interior Designer Karim El-Ishmawi und Chris Middleton von Kinzo in einem ausführlichen Interview.

Dieses Heft
INTERIORS I2/2020
DETAIL Interiors 2/2020

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