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Experimentelles Bauen

Die Verwendung von Materialien aus anderen Industrien, die Anwendung neuartiger Fertigungsmethoden oder auch die unkonventionelle Kombination konventioneller Baustoffe – all das fällt unter den Begriff Experimentellen Bauen. Doch auch die Kombination von Architektur und Natur kann zum Experiment werden. So zeigen wir beispielsweise ein kanadisches Haus, das auf Pantons in einem See schwimmt oder ein Atelierhaus in Brasilien, dessen bewachsene Fassade mit Wasser besprüht wird, wodurch das ganze Haus in Wasserdampf zu verschwinden scheint oder ein Wohnblock in Japan, durch dessen Fenster und Dächer die Bäume wachsen. Auch Gebäude in Bewegung werden ausführlich in unserem Diskussionsbeitrag behandelt. Im Detail können Sie ein Wohnhaus in England studieren, das auf Eisenbahnschienen fährt oder OMAs spektakulären ?Transformer“, ein Modepavillon, der seine Gestalt verändern kann. Auch wenn sich im Alltag des Architekten selten die Gelegenheit bietet diese Art von experimenteller Architektur umzusetzen, ist dieses Heft doch Anregung und Spaß zugleich.

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Dieses Heft
DETAIL 12/2009

Experimentelles Bauen

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