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Konzept Shopping

Während der Einzelhandel in den Innenstädten ums Überleben kämpft erfreuen sich die konkurrierenden Einkaufszentren oft großer Beliebtheit. Geschmacklos gestaltet und besetzt mit den immergleichen internationalen Ketten stehen die »Malls« in durchaus berechtigter Kritik. Welche Psychologie die Kunden dort hinzieht und sie zum Kauf animiert, erläutert der international agierende Dramaturg Christian Mikunda im einführenden Artikel der nächsten Konzept-Ausgabe von DETAIL zum Thema »Läden + Verkauf«. Eine Auswahl gelungener Einkaufszentren zeigt auf, dass die Planung nicht immer in einem bunten Spektakel münden muss, sondern auch qualitätvolle Architektur zur Folge haben kann. Dafür steht beispielsweise das Kaufhaus Tyrol in Innsbruck (2,3) von Chipperfield Architects, das elegant und kleinmaßstäblich in das alte Stadtbild eingefügt, seine eigentliche Größe von rund 33 000 Quadratmetern Verkaufsfläche eindrucksvoll verbirgt. Mit einer gegensätzlichen Aufgabe sahen sich die Architekten Diener & Diener in Basel mit dem »Stücki-Einkaufzentrum« (1) konfrontiert. In einem Arbeiterviertel am Stadtrand entstand auf einem alten Industrieareal ein Einkaufszentrum mit angegliederten Hotel- und Büroflächen. Architekten, Medien- und Landschaftsplaner erläutern anschaulich den Entstehungsprozess des Großprojekts, das zugleich spröde und anspruchsvoll in das schwierige Umfeld integriert ist.

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