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Nachverdichtung

DETAIL 4/2020, Nachverdichtung

Knallbunte Blasen wuchern in Ron Herrons „Tuned Suburb“ aus den Hausdächern. Die Collage von 1968 zeigt eine Zukunfts-vision für die Nachverdichtung in der Peripherie – und sie greift dem heutigen Zustand urbaner Zentren in vielen Aspekten voraus. Seit den Utopien von Archigram ist die Notwendigkeit zu mehr Dichte dramatisch gewachsen. Dächer werden aufgestockt, Lücken gefüllt, Parkplätze in Baugrundstücke verwandelt und leerstehende Räume umgebaut und neu genutzt.
 
Unsere April-Ausgabe zur Nachverdichtung zeigt aktuelle Projekte in Berlin, Köln und Hamburg sowie in London, Amsterdam und Bahrain. Sie alle setzen gelungene Strategien für mehr Raum zum Wohnen und Arbeiten oder für Bildung in dicht besiedelten Stadtzentren um und lassen sich jeweils auf schwierige Voraussetzungen ein, etwa auf winzige Baulücken und schwer zugängliche Restflächen, die kaum belichtet sind. Oder auf die Umnutzung von leerstehenden Industriegebäuden, in denen Microlofts oder Familienwohnungen entstehen. Nach wie vor bietet auch der Bestand ein enormes Potenzial zur Nachverdichtung!

Unsere Dokumentationen haben wir durch Interviews und Informationen zum Bauprozess ergänzt, die zusätzliche Einblicke ermöglichen.
Sicher haben Sie bereits gemerkt, dass der Coronavirus auch Auswirkungen auf den internationalen Messekalender hat.  Die Light & Building in Frankfurt am Main wurde auf September verschoben, der Salone del Mobile in Mailand findet nun im Juni statt. Wir halten Sie auf dem Laufenden!

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