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Making Memory, Ausstellung, London

Ausstellung David Adjaye: Making Memory

Sieben Orte der Erinnerung, sieben verschiedene Geschichten. Das Besondere an der Arbeit des britischen Architekten David Adjayes ist die Intention, den Besuch seiner Gebäude zu einem emotionalen Erlebnis zu machen, das anhaltend zum Nachdenken anregt.

Im Fall des National Museum of African American History and Culture (NMAAHC) in Washington DC wird das afrikanische Kulturerbe thematisiert, das tief in der amerikanischen Geschichte verwurzelt ist. Das monumentale Gebäude verbirgt in seinem Inneren riesige, stützenfreie Räume, die von natürlichem Licht durchflutet werden.

Ein Oculus leitet durch Wasser gebrochenes Licht in den Gedenkraum und inszeniert so eine einzigartige Atmosphäre der Reflektion und Ruhe. Der Besucher soll spüren, wie wichtig die Empathie zwischen unterschiedlichen Kulturen ist.

Dieses Projekt ist nur eines von insgesamt sieben, die die Ausstellung zeigt. Alle wurden zu dem Zweck erbaut, die Konversation zwischen der Architektur und der Welt anzuregen. In diesem Dialog gilt es, Augen zu öffnen und Horizonte zu erweitern.

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