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REFERENTEN:

Foto: zur Verfügung gestellt von Prof. Dirk Hebel

Prof. Dirk Hebel
Karlsruher Institut für Technologie, Karlsruhe

Dirk Hebel ist Professor für Nachhaltiges Bauen am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) und Forschungsleiter am Future Cities Laboratory SEC Singapur. Zuvor war er Assistenzprofessor für Architektur und Baukonstruktion an der ETH Zürich (seit 2012). Von 2009 bis 2012 war Hebel wissenschaftlicher Direktor des Äthiopischen Instituts für Architektur, Baukonstruktion und Stadtentwicklung in Addis Abeba, Äthiopien. Er unterrichtete als Gastdozent an der Princeton University und als Gastprofessor an der Syracuse University, USA. Er ist Autor zahlreicher Buchpublikationen, zuletzt »Cultivated Building Materials« (2017, Birkhäuser, mit Felix Heisel) und »Building from Waste: Recovered Materials in Architecture and Construction« (2014, Birkhäuser, mit Marta H. Wisniewska and Felix Heisel). Dirk Hebels Architektur zeichnet sich durch den Einsatz ungewöhnlicher Baumaterialien aus. Er baut u.a. mit Pilzmyzelium (MycoTree, ein Projekt für die Seoul Architekturbiennale), mit Luft (Ausstellungspavillon für die Foundation Lindau Nobel Prize Winners und temporärer Balkon für die KunstWerke Berlin, 2005), Wasser (als Projektmanager für das BLUR Building der EXPO.02 in der Schweiz), Bambus (in seiner Forschung zu neuen Bambus-Komposit-Materialien für den Einsatz im Bausektor) und mit Abfall (ETH-Pavillon für die Ausstellung IDEAS CITIES, New York 2015).



Foto: zur Verfügung gestellt von Prof. Annette Hillebrandt

Prof. Annette Hillebrandt
Bergische Universität Wuppertal, Wuppertal

Univ. Prof. Dipl.-Ing. Annette Hillebrandt ist seit 1994 selbständig tätige Architektin und nach Professuren in Kaiserslautern und Münster (seit 2001) Inhaberin der Professur Baukonstruktion | Entwurf | Materialkunde an der Bergischen Universität Wuppertal. Als Assoziierte im Planungsbüro m.schneider a.hillebrandt architektur, Köln, wurde sie für ihre Bauten mehrfach ausgezeichnet. Neben Mitgliedschaften in gestaltungssichernden Gremien und Preisgerichten war sie von Beginn an am Expertenpool »Rückbau- und Recyclingfreundlichkeit« der DGNB beteiligt. 2015 erhielt sie für ihr Engagement den Urban Mining Award. Annette Hillebrandt forscht und publiziert zu Kreislaufpotenzialen im Hochbau (www.Urban-Minng-Design.de, »ATLAS Recycling – Gebäude als Materialressource«, DETAIL Verlag, 2018), ist Initiatorin einer öffentlich zugänglichen Informationsplattform für Baustoffe (www.material-bibliothek.de) und Mit-Initiatorin eines bundesweiten Studenten-Wettbewerbs (www.urbanminingstudentaward.de).



Foto: Andreas Horsky

Kilian Kada
kadawittfeldarchitektur, Berlin/Aachen

Kilian Kada studierte Architektur an der Universität für angewandte Kunst, Wien in der Meisterklasse Prix und an der Columbia University, New York. Er ist verantwortlich für die Wettbewerbsabteilung bei kadawittfeldarchitektur und Mitglied der Geschäftsleitung. kadawittfeldarchitektur, 1999 in Aachen gegründet, steht heute mit einem Team von über 150 Mitarbeitern für weit mehr als architektonisches Gestalten allein. Die Verknüpfung von Architektur, Innenarchitektur und Design an der Schnittstelle zu städtebaulichen Planungen und urbanen Projekten spiegelt den interdisziplinären Ansatz und die Bandbreite des kreativen Schaffens wider. Das Büro sieht sich keiner einheitlichen Signatur verpflichtet. Die Entwurfshaltung von kadawittfeldarchitektur gründet auf der Überzeugung, dass Architektur die Fähigkeit und Aufgabe hat, über ihre funktionale Bestimmung hinaus Mehrwerte zu schaffen. Zu den jüngst realisierten Projekten zählen die Neue Direktion in Köln sowie der Neubau Zollverein in Essen.



Foto: Roman Pawlowski für ZEIT WISSEN

Dr. Michael Kopatz
Wuppertal Institut, Wuppertal

Dr. Michael Kopatz ist promovierter Sozialwissenschaftler mit Schwerpunkt Umweltpolitik/Umweltplanung. Seit 1997 ist er wissenschaftlicher Projektleiter am Wuppertal Institut. Seine Arbeitsschwerpunkte sind Strategien und Maßnahmen zur Vermeidung von Energiearmut, der kommunale Klimaschutz, die Veränderung der Arbeitswelt sowie die sozial-kulturelle Transformation. Kopatz war maßgeblich an der Erstellung des Standardwerks »Zukunftsfähiges Deutschland« beteiligt. Gegenwärtig beschäftigt er sich mit Konzepten zur systematischen Stärkung der Regional- und Gemeinwohlwirtschaft in Kommunen. In seinem aktuellen Buch »Ökoroutine. Damit wir tun, was wir für richtig halten« sucht er nach Ideen, wie sich eine umfassende Lebensstilwende zugunsten eines verantwortungsvolleren Umgangs mit den zur Verfügung stehenden Ressourcen realisieren lässt. Kopatz war von 2009 - 2012 Lehrbeauftragter für Nachhaltige Entwicklung an der Hochschule Bochum, seit 2011 ist er Lehrbeauftragter für Umweltpolitik an der Universität Kassel sowie für Nachhaltigen Wohlstand an der Leuphana Universität Lüneburg.



Foto: zur Verfügung gestellt von Rosina Lohmeyer

Rosina Lohmeyer
Bayerische Forschungsallianz (BayFOR), München

Rosina Lohmeyer arbeitet als Projektmanagerin bei der Bayerischen Forschungsallianz (BayFOR) in München. Sie studierte M.Sc. Sustainable Resource Management an der Technischen Universität München und der Chalmers University of Technology in Göteborg – mit Studienschwerpunkt auf Kreislaufwirtschaft und nachwachsenden Rohstoffen. Bei der BayFOR ist sie für das Interreg-Projekt MOVECO zuständig, das die Kreislaufwirtschaft in den Ländern des Donauraums fördern möchte. Im Rahmen des Projekts arbeiten Vertreter aus den Bereichen Politik, Wirtschaftsförderung, Forschung und Entwicklung sowie der Zivilgesellschaft zusammen, um Kenntnisse im Bereich Kreislaufwirtschaft zu fördern und die Rahmenbedingungen für zirkuläre Produkte und Geschäftsmodelle in den Ländern des Donauraums zu verbessern.



Foto: zur Verfügung gestellt von Søren Nielsen

Søren Nielsen
Vandkunsten Architects, Kopenhagen/DK

Søren Nielsen ist Partner bei Vandkunsten Architects, Kopenhagen. Das Architekturbüro wurde 1971 gegründet und gilt als eines der führenden sozial und ökologisch engagierten Unternehmen des Landes. Vandkunsten widmet sich vielseitigen Strategien der Nachhaltigkeit, insbesondere dem Ressourcenschutz, Re-use-Strategien sowie sozialen und kulturellen Aspekten. Das Büro führt eigene Forschungen durch und lässt seine innovativen, ressourcenschonenden Material- und Konstruktionslösungen, wie beispielsweise wartungsarme und demontierbare Strukturen, in alle Maßstabsebenen der architektonischen Entwürfe einfließen. Als Verantwortlicher für die FuE-Aktivitäten von Vandkunsten hat Nielsen das Innovationsprojekt »Nordic Built Component Reuse« ins Leben gerufen, das neue Wege der Umnutzung von Gebäudekomponenten als Strategie zur Erhaltung von gebundener Energie erforscht. Nielsen hat Vorlesungen an Universitäten und Berufsverbänden in Skandinavien, Deutschland, Großbritannien, Portugal, USA und Russland gehalten und ist derzeit Gastprofessor an der TU Wien.



Foto: zur Verfügung gestellt von Fabian Ochs

Fabian Ochs
OSA Ochs Schmidhuber Architekten, München
 
Dipl.-Ing Architekt Fabian Ochs absolvierte sein Studium in Stuttgart, New York und Zürich, ab 1993 folgten erste berufliche Stationen in Stuttgart und München, bevor er 1998 für das Büro Herzog & de Meuron in Basel und München tätig wurde. Durch seine Arbeit für Herzog & de Meuron lernte er Florian Schmidhuber kennen, mit dem er gemeinsam im Jahr 2000 Ochs Schmidhuber Architekten gründete. Der Aufenthalt von Fabian Ochs in New York fiel in das Jahr 1995. Manhattan mit seinem verdichteten Städtebau und der topographisch bedingten extremen vertikalen Ausrichtung der Architektur hinterließ einen intensiven Eindruck bei ihm. Was blieb von seiner Begegnung mit den »Manhattanismus« übrig? Sein großes Interesse an Hochhausarchitekturen, ein Thema, dem er selbst viele Studien, reale und utopische Entwürfe und Projekte in Architektur und Städtebau widmet. Gerade beginnen die frühen Bauphasen von drei für das Münchener Stadtgebiet von ihm geplanten Hochhäusern, die in der Höhe über 100 Meter messen und in Zukunft ganz entscheidende Akzente im Stadtbild Münchens setzen werden.



Foto: zur Verfügung gestellt von Petra Riegler-Floors

Petra Riegler-Floors
Bergische Universität Wuppertal, Wuppertal

Petra Riegler-Floors lehrt und forscht seit 2013 an der Bergischen Universität Wuppertal am Lehrstuhl für Baukonstruktion, Entwurf und Materialkunde (Prof. Hillebrandt) im Forschungsschwerpunkt »recyclinggerechte Konstruktionen und Kreislaufpotentiale im Hochbau«. Seit 2011 ist sie Mitglied der Architektenkammer NRW und als selbstständige Architektin tätig. Zuvor arbeitete sie 8 Jahre als angestellte Architektin und Projektleiterin in den Leistungsphasen 1-9 in Architekturbüros in Wien und Köln. Sie studierte an der RWTH Aachen, ETSAB Barcelona und Sorbonne Paris, für ihre Diplomarbeit erhielt sie den 1. Preis beim Euregionalen Architekturpreis EAP 2003. Im gleichen Jahr nahm sie an der Masterclass Steel von Archiprix International am Berlage Institut in Rotterdam teil. Petra Riegler-Floors ist Autorin des »ATLAS Recycling – Gebäude als Materialressource« (DETAIL Verlag, 2018)




REFERENTEN INDUSTRIE:

Foto: zur Verfügung gestellt von Niklas Heller

Niklas Heller
Fachhochschule Münster, Münster

Niklas Heller hat an der FH Münster den Bachelor- und Masterstudiengang Bauingenieurwesen absolviert und sich dabei u.a. auf die Abfall- und Ressourcenwirtschaft spezialisiert. Seit 2012 arbeitet er am Institut für Infrastruktur, Wasser, Ressourcen und Umwelt (IWARU) und beschäftigt sich dort mit Ressourcen im Baubereich. Aktuell arbeitet Niklas Heller an seiner Dissertation, welche sich mit dem Rückbau, der Aufbereitung und Verwertung von Wärmedämmverbundsystemen befasst.



DETAIL Kongress, No Waste - Ressource Bau, Wolfgang Rieder

Foto: zur Verfügung gestellt von Wolfgang Rieder

Wolfgang Rieder
Rieder Gruppe, Maishofen

Wolfgang Rieder ist visionärer österreichischer Unternehmer und Berater mit fundierten Kenntnissen in der vielfältigen Verwendung von Beton. Er ist CEO und Inhaber der Rieder Gruppe in Maishofen, Österreich. Von ihm wurden mehrere Unternehmen gegründet, die intelligente Fassadenlösungen entwickeln, herstellen und vertreiben. Als er im Jahr 2003 in das Familienunternehmen eintrat, entschloss er sich mit intensiven Forschungen zu glasfaserverstärktem Beton, neue Wege zu bestreiten. Concrete skin, ein stabiles, aber dennoch leichtes und nachhaltiges Betonfassadenelement ist entstanden, das zudem mit hohen optischen Anreizen besticht. Darüber hinaus wurde es als Zeichen der Nachhaltigkeit mit dem Umweltmanagement-Zertifikat ISO 14001 ausgezeichnet, welches die hohen Standards im Umweltschutz der Gruppe Rieder zertifiziert. Wolfgang Rieders Motivation und Antrieb ist es, durch intelligentes Bauen zur Energiewende beizutragen. Dies ist für ihn Motivation, Forschungs- und Entwicklungstätigkeiten im Sinne der Innovation und Nachhaltigkeit zu führen und voranzutreiben.



Foto: zur Verfügung gestellt von Uwe Sturmhöfel

Uwe Sturmhöfel
Trimo DE, München

Uwe Sturmhöfel ist Vertriebsleiter bei Trimo. Der studierte Maschinenbauer war zuvor 5 Jahre Projektleiter im technischen Schallschutz sowie 22 Jahre im Vertrieb von Brandschutzelementen, davon 12 Jahre in leitender Position. Er ist Mitglied im Aufsichtsrat der Inggerson AG. Uwe Sturmhöfel engagiert sich im Rahmen von Verbandstätigkeiten für den »Internationalen Verband für den Metallleichtbau« (IFBS) sowie die »Arbeitsgemeinschaft der Industrie« (AGI).



Foto: zur Verfügung gestellt von Peter Theissing

Peter Theissing
KS Original GmbH, Hannover

Davon überzeugt, dass nachhaltige und wertbeständige Architektur eine solide Bauweise bedingt, ist Peter Theissing seit 2015 Geschäftsführer der KS-ORIGINAL GMBH in Hannover. Er verantwortet somit die Aktivitäten des KS* Markenverbunds – dem größten deutschen Zusammenschluss von Kalksandsteinherstellern, die den natürlichen Wandbaustoff Kalksandstein in höchster Präzision fertigen. Zuvor arbeitete Theissing in einer PR-Agentur sowie für verschiedene Sanitärhersteller. Zwölf Jahre leitete er u.a. das Marketing eines Premiumherstellers von individuellen Waschplatzlösungen für den privaten und halböffentlichen Raum. Architektur ist für den gebürtigen Düsseldorfer, der in seiner Heimatstadt Betriebswirtschaft mit Schwerpunkt Marketing studierte, das verbindende Element in seinen Stationen. Für ihn schafft Architektur nicht nur neue, lebenswerte Räume, in denen Menschen wohnen und arbeiten. Architektur ist auch Anlagenwert und hat Bestand für Generationen.




START-UPS:

Foto: zur Verfügung gestellt von Jasper Brommet

Jasper Brommet
StoneCycling, Amsterdam

Jasper Brommet ist Chief Recycling Officer beim dem Unternehmen StoneCycling mit Sitz in Amsterdam. StoneCycling wurde im Jahr 2013 von Tom van Soest und Ward Massa gegründet und stellt Baumaterialien aus Abfall her. Die ersten Produkte waren »WasteBasedBricks« – Ziegel aus Bau- und Abbruchabfällen – die seit 2015 erhältlich sind. Mittlerweile wurden damit eine Vielzahl internationaler Projekte realisiert und die Produktpalette erweitert. Die Idee zu StoneCycling hatte ihre ersten Ursprünge bereits im Jahr 2009 an der Design Academy Eindhoven, NL. Aus einem Studentenprojekt hat sich ein Unternehmen mit internationalem Anspruch entwickelt.



Fotos: zur Verfügung gestellt von D. Camapanella, M. Haines

Dominik Camapanella und Marc Haines
Restado, Stuttgart

Dominik Campanella ist der Geschäftsführer und IT-Verantwortliche für restado.de. Er besitzt einen Studienabschluss in Wirtschaftsinformatik an der Universität Mannheim und Strategic Management von HEC Paris und konnte bereits Berufserfahrung bei Google, UBS, PwC und Senacor sammeln. Sein großes Interesse an Entrepreneurship, Technologie und die Welt zu verbessern hat zur Gründung von restado.de geführt.

Dipl. Ing. (FH) Marc Haines ist zuständig für Partnerschaften bei restado.de. Er besitzt über 20 Jahre Berufserfahrung als Architekt, Bauleiter und Projektleiter in großen Bauprojekten im Raum Stuttgart. restado.de basiert auf seiner Idee, nachdem er sich entschieden hat aktiv für die Wiedernutzung von Baustoffen einzusetzen. Sein branchenspezifisches Wissen und großes Netzwerk sind ein essenzieller Teil für die Entwicklung der Plattform.



Foto: zur Verfügung gestellt von Björn M. Hiss

Björn M. Hiss
MQ Real Estate, Berlin  

Björn M. Hiss ist gemeinsam mit Dr. Nikolai A. Jäger Gründer von MQ Real Estate. Hiss verantwortet bei MQ die Bereiche Projektentwicklung, Akquise und Steuerung der Gewerke und Fachplaner. Er studierte Internationale Wirtschaft (Dipl. Kulturwirt) an der Universität Passau und Immobilien Projektentwicklung an  der EBS Universität. Er sammelte mehrjährige Erfahrung als Projektleiter Gewerbe bei der H:M, im Business Development bei Konzernen und Start-Up-Unternehmen. Dr. Nikolai A. Jäger verantwortet bei MQ die Bereiche Finanzierung, Vertragsverhandlung, steuerliche Strukturierung, PR / Marketing. Er studierte intern. BWL an der Universität Bamberg und Barcelona und promovierte (Dr. rer. pol.) im Bereich Innovation und Marketing an der RWTH Aachen. Jäger bringt Berufserfahrungen im M&A bei PwC Real Estate sowie im Corporate Finance bei Dresdner Kleinwort in die Kooperation mit ein.



DETAIL Kongress, No Waste - Ressource Bau, Dr. Abbas Khan

Foto: zur Verfügung gestellt von Dr. Abbas Khan

Dr. Abbas Khan
ZaaK Technologies GmbH, Berlin

Dr. Abbas Khan ist Gründer und Geschäftsführer von ZaaK Technologies. Das Unternehmen hat ein innovatives und nachhaltiges Fertigungsverfahren entwickelt, welches es ermöglicht, industrielle Neben- und Abfallprodukte zu einer hochwertigen leichten Gesteinskörnung (SmartSand) wiederzuverwerten. Abbas Khan hat einen Masterabschluss in Ingenieurwesen und Naturwissenschaften am Indian Institute of Technology Mumbai und hat seine Doktorarbeit zum Thema »Recycling of offset printing plate technology for the future graphic arts technology« an der Universität Heidelberg geschrieben. Khan hat mehr als 12 Jahre Erfahrung als Innovator und Ingenieur, im Produktdesign und in der Kommerzialisierung von Technologien. Mit ZaaK Technologies verbindet er zwei Problemkreise miteinander, um eine Win-win-Lösung zu entwickeln. Industrielle Abfallstoffe werden durch Upcycling in ein hochwertiges Produkt für die Bauindustrie umgewandelt. Auf der anderen Seite ergibt sich die Möglichkeit den zunehmenden Druck auf die teilweise knappen und endlichen Sandressourcen für hochwertigen Bausand zu entlasten.




MODERATION:

Foto: zur Verfügung gestellt von Jakob Schoof

Jakob Schoof
Stellv. Chefredakteur von DETAIL, München

Jakob Schoof studierte Architektur an der Technischen Hochschule (TH) Karlsruhe und der ETSAV Sant Cugat del Vallès in Spanien. Danach folgte ein Volontariat und eine fünfjährige Tätigkeit als Redakteur bei der Architekturfachzeitschrift AIT. Von 2005 bis 2009 arbeitete er als Bereichsleiter Corporate Publishing bei der Gesellschaft für Knowhow-Transfer mbH in Leinfelden-Echterdingen. Im Anschluss wechselte er als Redakteur zu DETAIL und verantwortete zudem die Sonderausgabe DETAIL green sowie die Buchreihe »DETAIL green books«. Seit Juni dieses Jahres ist er stellvertretender Chefredakteur von DETAIL.

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