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Aus allen Einsendungen nominiert die DETAIL Redaktion die überzeugendsten Projekte. In einem zweiten Schritt wählt am 25. Juni 2018 eine hochkarätige und international besetzte Fachjury die Preisträger des DETAIL Preises 2018 aus den Nominierungen. Die Festlegung der Bewertungskriterien für die Jurysitzung und die Beurteilung der Arbeiten erfolgt durch die unabhängigen Jurymitglieder. Das Urteil der Jury ist nicht anfechtbar. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Die Jury besteht aus folgenden Mitgliedern:

DETAIL Preis 2018, Jury, Philippe Block

© Skender Iljazovic

Prof. Dr. Philippe Block
Block Research Group, ETH Zürich

Prof. Dr. Philippe Block ist Professor für Architektur und Tragwerk am Institut für Technologie in der Architektur an der ETH Zürich, an der er gemeinsam mit Dr. Tom Van Mele die Block Research Group (BRG) leitet. Seit 2017 ist er auch Leiter des schweizerischen Nationalen Forschungsschwerpunkts (NFS) - Digitale Fabrikation. Philippe Block studierte Architektur und Bauingenieurwesen an der Vrije Universiteit Brussel in Belgien und am Massachusetts Institute of Technology (MIT) in Cambridge USA wo er 2009 promovierte. Er hat für seine Forschung und Bauten zahlreiche Auszeichnungen erhalten, an renommierten Hochschulen sowie führenden Planungs- und Architekturbüros auf der ganzen Welt Vorträge gehalten und wird regelmäßig als Sachverständiger hinzugezogen.



DETAIL Preis 2018, Jury, Manfred Grohmann

© Bollinger+Grohmann Ingenieure

Prof. Manfred Grohmann
Bollinger + Grohmann Ingenieure

Manfred Grohmann hat sein Studium als Bauingenieur an der Technischen Hochschule in Darmstadt 1979 abgeschlossen. Er ist seit 1996 Professor für Tragwerkskonstruktion am Fachbereich Architektur der Universität Gesamthochschule Kassel. Neben Gastprofessuren an der Städelschule Frankfurt und der ESA – École Spéciale d'Architecture in Paris, ist er seit 2015 Honorary Professor an der University of Melbourne und der University of Nottingham.
1983 gründeten Manfred Grohmann und Klaus Bollinger das Büro Bollinger+Grohmann Ingenieure. Seit über 30 Jahren haben Bollinger+Grohmann an der Entwicklung von Planen und Bauen mitgewirkt und sich insbesondere im Zusammenhang mit freien Formen jenseits der geometrischen Regelmäßigkeit einen Namen machen können.



© Michele Morosini

Dr. Sandra Hofmeister
DETAIL

Dr. Sandra Hofmeister ist seit Oktober 2016 Chefredakteurin von DETAIL. Ihre publizistische Arbeit umfasst eine Vielzahl an Texten, die zu den Schwerpunktthemen Architektur und Design in deutsch- und englischsprachigen Büchern, Zeitschriften und Tageszeitungen erschienen sind. Nach dem Studium der Kunstgeschichte in Berlin promovierte die gebürtige Münchnerin 2006 an der Ludwig-Maximilians-Universität München. Neben ihrer Tätigkeit als Moderatorin und Autorin war Sandra Hofmeister von 2012 bis 2015 Chefredakteurin der deutschen Domus und koordinierte den Launch des Magazins. Seit 2016 unterrichtet sie an der Architekturfakultät der Technischen Universität München. Zu ihren jüngsten Publikationen zählt unter anderem der Band »Holzbauten in Vorarlberg / Timber Structures in Vorarlberg« (Edition DETAIL, 2017).



© Mara Truog

Prof. Barbara Holzer
Holzer Kobler Architekturen

Prof. Barbara Holzer arbeitete nach ihrem Architekturdiplom an der ETH Zürich bis zur Gründung ihres eigenen Büros d-case 1999 freischaffend in den Bereichen Architektur und Ausstellungsgestaltung. Mehrere Jahre war sie für das Studio Daniel Libeskind verantwortlich für die Entwicklung und Realisierung internationaler Projekte. Mit Tristan Kobler gründete sie 2004 das Architekturbüro Holzer Kobler Architekturen in Zürich, es folgte ein weiterer Standort in Berlin. Das international agierende Büro deckt ein breites Spektrum von Städtebau bis Architektur, von Szenografie bis Design ab. Seit 2010 lehrt Barbara Holzer als Professorin an der Peter Behrens School of Arts Düsseldorf (PBSA). Sie ist Mitglied verschiedener Fachgremien, u.a. des Fachbeirates der IBA Thüringen. Barbara Holzer und Tristan Kobler wurden mit dem Grand Prix Design der Schweizerischen Eidgenossenschaft ausgezeichnet.



© Snøhetta

Kjetil Trædal Thorsen
Snøhetta

Kjetil Trædal Thorsen schloss das Architekturstudium 1985 an der Universität Graz in Österreich ab. Im selben Jahr war er Mitgründer der ersten norwegischen Galerie für Architektur, Gallery ROM. 1987 gründete er das interdisziplinäre Architekturbüro Snøhetta und ist dort seit 1989 Partner. Zu den von ihm und seinem Büro realisierten Projekten gehören die Bibliotheca Alexandrina in Alexandria, Ägypten, die Neue Nationaloper und Ballett in Oslo, Norwegen, die SFMOMA in San Francisco, USA, der Memoria-Pavillon zum 11. September in New York; das König-Abdulaziz-Zentrum für Weltkultur in Dahran, Saudi-Arabien, die Lascaux IV Höhlen in Frankreich und das Busan Opernhaus im südkoreanischen Busan.
Thorsen war von 2004 bis 2008 Professor für Architektur am Institut für Experimentelle Architektur der Universität Innsbruck, Österreich. Er erhielt zahlreiche Preise: 2009 den Mies van de Rohe Preis für die Oper und Ballett in Oslo, 2004 den Aga Khan Award für die Bibliotheca Alexandrina. 2008 wurde er zum Kommandant des Königlich Norwegischen Ordens von St. Olav ernannt und erhielt die International Fellowship Honour des Royal Institute of British Architects. Außerdem ist er Ehrendoktor der Norwegian University of Science and Technology in Trondheim und Ehrenmitglied der norwegischen Architektenvereinigung.

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