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Kunst im Untergrund: Julie Aars über die Erweiterung des Ordrupgaard-Museums von Snøhetta

2005 weckte das Ordrupgaard-Museum in Charlottenlund nördlich von Kopenhagen zum ersten Mal die Aufmerksamkeit der internationalen Architekturszene, als Zaha Hadid dem Landsitz aus dem Jahr 1918 einen organisch geformten Anbau zur Seite stellte. Die Aufgabe für Snøhetta bei der nunmehr zweiten Museumserweiterung war daher alles andere als einfach – zum einen wegen der formalen Präsenz von Hadids Bauwerk und zum anderen, weil damit praktisch alle nutzbaren Flächen auf dem Grundstück bebaut waren. Die logische Folge: Der allergrößte Teil des Snøhetta-Anbaus liegt unter der Erde. Lediglich ein skulpturaler Edelstahlkubus auf dem Museumsvorplatz weist auf die neuen Ausstellungssäle hin. In unserem Interview erläutert Julie Aars, Projektleiterin bei Snøhetta, das Konzept und die Inspirationsquellen für den Entwurf.

Zusätzliche Fotos und Zeichnungen der Museumserweiterung sind hier zu finden.

Über das Projekt berichten wir in Detail 10.2021.

Dieser Artikel ist aus dem Heft:
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