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Smart Living mit PORT: Komfortables Wohnen für Jung und Alt

GSW Sigmaringen realisiert smartes Wohnen für mehrere Generationen mit Schindler Port Transit Management / Preisgekröntes Projekt Future Living Berlin in Berlin-Adlershof.

Smart Living mit PORT: Komfortables Wohnen für Jung und Alt
© Schindler

Auf ihren Aufzug können die Mietenden in den acht Mehrfamilienhäusern zählen: Unter der Woche geht es für den Mieter Herrn Yildiz aus dem dritten Stock in die Tiefgarage, um mit einem der Smarts aus dem Car-Sharing-Pool zur Arbeit zu fahren.

Am Wochenende holt er für die Familie Brötchen beim Bäcker, nur wenige Häuser weiter. Und der Aufzug weiß Bescheid – ganz automatisch fährt er Herrn Yildiz von Montag bis Freitag ins Untergeschoss und samstags und sonntags ins Erdgeschoss, sobald der Bewohner den Aufzug betritt. Denn dieser lernt die Vorlieben der Mietenden kennen – nicht nur die von Herrn Yildiz, sondern die jeder Person in den 90 Wohneinheiten von Future Living. Verantwortlich dafür ist die PORT-Technologie aus dem Hause Schindler, die für das jüngst mit dem den „DW-Zukunftspreis der Immobilienwirtschaft 2021“ ausgezeichnete Projekt Future Living® Berlin anforderungsgerecht weiterentwickelt wird.

© Schindler

Transit Management der Zukunft


Ursprünglich hat Schindler die PORT-Technologie zur Minimierung unnötiger Fahrten und Verringerung der Wartezeiten entwickelt: Passagierströme, die in einem viel frequentierten Gebäude mit mehreren Aufzügen aufkommen, lassen sich so intelligent verteilen. Im Falle des 2017 geplanten Mehrgenerationen-Projekts Future Living® Berlin, bei dem jedes der acht Gebäude je über einen Aufzug verfügt, stehen andere Aspekte im Vordergrund: „Unser Ziel ist es, dass Menschen sehr lange in ihren Wohnungen bleiben können, auch im hohen Alter und mit steigendem Pflegebedarf“, sagt Birgid Eberhardt, Projektleiterin der GSW Sigmaringen.

Alle 90 Wohneinheiten von Future Living® Berlin sind barrierefrei, elf rollstuhlgerecht. Die Haus- und Wohnungstüren verfügen über PORT- Access, ein schlüsselloses System zur Zugangskontrolle, das via Chipkarte bzw. die myPORT-App von Schindler funktioniert. Mietende können auf dem Display sehen, wer an der Tür klingelt und Gäste per Knopfdruck autorisieren, sich im Gebäude zu bewegen – geleitet vom Zusammenspiel der Port Access für die sichere Zutrittskontrolle und der effizienten PORT Elevator-Technologie, die bei den Schindler-Aufzügen zum Tragen kommt.

Maßgeschneiderte Lösung, stetig optimiert


„Wenn man technologisches Neuland betritt, ist es wichtig, dass die Partner zusammenarbeiten, auch wenn sie auf dem Markt mitunter konkurrieren“, sagt Eberhardt. Neben Schindler gehören unter anderem die digitalSTROM AG, Mercedes Benz und Panasonic zu den Wegbereitern des fortschrittlichen Wohnprojekts, dessen Preise unter dem Berliner Mietspiegel liegen. „Die Bereitschaft, vorwettbewerblich gemeinsam zu gestalten, war bei Schindler absolut da.“ In zweiwöchigen Meetings arbeiten Schindler und dem Projektteam von Future Living® Berlin gemeinsam an der Optimierung der PORT-Technologie für den Mehrgenerationen-Wohnkomplex.

Mittlerweile sind alle Wohnungen vermietet, die Technologie lässt sich live verbessern, etwa um die Nutzererfahrung an die verschiedenen Altersgruppen anzupassen oder durch ein mehrsprachiges Menü auf den PORT-Elevator-Terminals der multikulturellen Note gerecht zu werden: 26 Nationen leben hier unter einem Dach. Dabei erweist sich Schindler als innovativer Partner: „Wir haben echten Einfluss darauf, wie das Produkt beim nächsten Release aussieht. Das ist ein Service, den wir so direkt an unsere Mietenden weitergeben können“, sagt Eberhardt.

© Schindler
© Schindler

Über Schindler

Der 1874 gegründete Schindler-Konzern ist einer der weltweit führenden Anbieter von Aufzügen und Fahrtreppen und damit einhergehenden Dienstleistungen. Täglich bewegt Schindler mit seinen Mobilitätslösungen über 1,5 Milliarden Menschen auf der ganzen Welt. Hinter diesem Erfolg stehen mehr als 65.000 Mitarbeitende in über 100 Ländern.


Projektbeteiligte: Schindler Deutschland AG & Co. KG
Bauherr: GSW Sigmaringen
Projektstandort: Berlin


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