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Villa Vy, ein Ferienhaus am Fjord

Zwischen Stein und Farn winden sich die 82 Betonstufen den steilen Berg hinauf. Sie führen zu Jacob und Jenny Fröslee Jonssons Ferienhaus: ein zeitlos-modernes, 100 qm großes Refugium auf der kleinen Insel Flatön an der Westküste von Schweden. Die Villa Vy hat sich das Architektenpaar für sich und seine vier Kinder selbst gebaut.

Villa Vy, ein Ferienhaus am Fjord
© Jakob Fröslee Johnsson

Zwischen Stein und Farn winden sich die 82 Betonstufen den steilen Berg hinauf. Sie führen zu Jacob und Jenny Fröslee Jonssons Ferienhaus: ein zeitlos-modernes, 100 qm großes Refugium auf der kleinen Insel Flatön an der Westküste von Schweden. Die Villa Vy hat sich das Architektenpaar für sich und seine vier Kinder selbst gebaut.

© Jakob Fröslee Johnson

Die Gebäudehülle des Ferienhauses besteht aus dunkel gestrichenem Holz, das optisch mit dem Berg im Hintergrund verschmilzt. Nähert man sich dem Haus über die Sichtbetonstufen wendet sich jedoch das Bild: Das Gebäude steht sichtbar auf einer Anhöhe und wirkt selbst wie ein großer Fels. Komponiert ist es aus zwei parallelen und leicht zueinander versetzten Baukörpern mit Schrägen und scharfen Kanten. In den Abendstunden leuchtet das bewohnte Haus; durch die verschiedenen großen und kleinen Fenster kann man ungeniert in das Leben der Familie blicken. Die Architekten schreiben, das Gebäude sei von innen entworfen worden. Die Fassadenöffnungen sind entsprechend der räumlichen Nutzung und dem Bezug zur Landschaft positioniert.

© Jakob Fröslee Johnson
© Jakob Fröslee Johnson
© Jakob Fröslee Johnson
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Beeindruckend ist der Blick durch das Panoramafenster (Schüco FW 50+), das die Hauptseite gen Wasser prägt. Durch die Öffnung hat der 12 m2 große und zum Teil 5,5 m hohe Wohn- und Essbereich konstantes, angenehmes Tageslicht. Der Luftraum und die Fenster lassen den Raum insgesamt größer als in Wirklichkeit erscheinen. Die Küchenzeile, wie alle inneren Raumabschlüsse aus hellem Holz gefertigt, orientierten die Architekten nach Norden. Ein nahezu raumhohes und -breites Fenster gewährt auch hier freie Sicht. Im rückwärtigen Bereich des Wohngeschosses befinden sich zwei Schlafräume und das gemeinsam genutzte Bad. Die Türen sind geschickt in der Holzwand bzw. zwischen den Einbauschränken versteckt. Ein Durchgang führt zur rückwärtigen und in den Hang gebauten Terrasse. Eine einläufige, in die Holzstruktur integrierte Treppe erschließt die offene Galerie-ebene, an der wiederum zwei Schlafzimmer angelagert sind. Die beiden flügelförmigen Dachterrassen richteten die Planer jeweils nach Osten und Westen aus. Wenn das Wetter es zulässt, findet die Familie auch dort Platz zum Essen, Spielen und Leben.

Weitere Informationen unter: www.schueco.com/de/architekten


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