Advertorial

Advertorial

Architekten als Klimaretter

Wenn Deutschland die Klimaziele erreichen will, müssen wir weiterdenken. Vor allem in Ballungsräumen sind Flächen versiegelt und das Klima heizt sich auf. Dem lässt sich mit begrünten Dächern entgegenwirken.

Architekten als Klimaretter
© Extensive Dachbegrünung auf einer Feuerwache

Wenn Deutschland die Klimaziele erreichen will, muss schon jetzt weitergedacht werden. Denn vor allem in Ballungsräumen sind Flächen in hohem Maße versiegelt. Das Klima heizt sich auf. Dem lässt sich mit begrünten Dächern entgegenwirken. Sie entlasten die Kanalisation, heizen sich bei hohen Temperaturen kaum auf, binden Staub und Kohlenstoffdioxid - sorgen für bessere Luft. Klimaschutz auf dem Dach ist auch, auf „grüne Energie“ zu setzen - noch besser die Kombination von Photovoltaik und Gründach. Ein Thema auch für Architekten, die damit entscheidend zum Klima- und Umweltschutz beitragen können. So zahlreich wie die Herausforderungen des Klimawandels sind auch die Lösungsansätze. Zahlreiche Planer und Architekten thematisieren bereits das Thema Klimaschutz und leisten so dazu einen entscheidenden Beitrag. Sie unterstützen zum Beispiel grünen Strom nicht nur durch die Planung von Photovoltaik-Anlagen, sondern tun auch durch Berücksichtigung entsprechender Dämm- oder Dachbegrünungsmaßnahmen etwas für unseren Planeten. Diese sorgen für die Senkung der Heizkosten, gutes Klima, bessere Luft und tragen so dazu bei, die Klimaziele zu erreichen.

Dachbegrünung ist gelebter Klimaschutz

Während die extensive Dachbegrünung in der Regel auf pflegeleichte und trockenheitsangepasste Pflanzen von niedriger Höhe, die sich weitestgehend selbst erhalten, setzt, gleicht die intensive Dachbegrünung im Prinzip einer gestalteten Gartenanlage. Beide Ansätze schaffen neue Lebensräume für auf dem Rückzug befindliche Tierarten und tragen so zum Erhalt der Artenvielfalt bei. Bienen, Hummeln, Schmetterlinge, Käfer und Vögel erobern sich auf grünen Dächern, vor allem Städten neue Rückzugsorte. Mit Substratschüttungen, Grobkies und Schwemmholz lassen sich naturnahe Lebensräume für Flora und Fauna zu einem Gründachbiotop modellieren. Im Verbund mit insektenfreundlichen Samenmischung bietet es beste Voraussetzungen für eine arten- und blütenreiche Pflanzenwelt, in der Vögel und Insekten ein breites Nahrungsangebot vorfinden.

Neue Pflichten für neue Dächer

Klimaschutz auf dem Dach heißt auch, auf grüne Energie zu setzen. Für eine Beschleunigung der Energiewende und eine schnellere Unabhängigkeit von Energieimporten ist der Ausbau von Photovoltaik überaus sinnvoll.

Grüne Energie und grüne Pflanzen


Solaranlagen auf Dächern schließen eine Dachbegrünung nicht aus. Im Gegenteil – begrünte Dachflächen haben positive Auswirkungen auf die Effektivität einer PV-Anlage. Der Grund: bei hohen Betriebstemperaturen reduziert sich deren Leistungsfähigkeit. Gründächer reflektieren im Vergleich zu mit Kies gedeckten Dächern weniger und halten so die Temperatur niedriger. Der BUND geht davon aus, dass sich die Leistungsfähigkeit einer PV-Anlage auf einem begrünten Dach im Sommer um bis zu 20 Prozent erhöht.

Mehr erfahren Sie hier.


  • Impressionen vom Klimafestival 2025. Die fünfte Ausgabe findet am 18. und 19. November 2026 in der Station Berlin statt. Advertorial

    AdvertorialKlimafestival für die Bauwende 2026

    Zwei Tage im Zeichen von Kreislaufwirtschaft und Biodiversität. Das 5. Klimafestival für die Bauwende bringt Architektur, Planung, Industrie, Verbände und Wissenschaft in der Station Berlin zusammen.

  • 2008 stellten Mei Architects and Planners die Schiecentrale im Rotterdamer Lloydkwartier fertig. Bis heute hat das Büro seinen Sitz in dem Gebäudekomplex, und Robert Winkel wohnt auch dort.

    „Wir interessieren uns für Leute, die Ideale haben" 

    Was qualifiziert Architektinnen und Architekten als Projektentwickler? Mit welchen Werten überleben sie im Haifischbecken der Immobilienbranche? Und wie können Architekturbüros sich durch digitale Daten Einfluss über Bauprozesse zurückholen? Ein Gespräch mit Robert Winkel, der seit 15 Jahren in der Welt der Architektur und der Immobilien zu Hause ist.

  • Impact Hub im CRCLR House Berlin von LXSY Architektur

    Das wichtigste Baumaterial der Zukunft 

    Unter dem Titel „Weiterbauen. Architektur im Bestand" laden Velux und Detail am 24.11. nach Stuttgart ein. Vortragen werden Kerstin Müller von Zirkular, Kim Le Roux von LXSY Architektur, Philipp Bilke vom Studio Baukunst und Tabea Huth von der TU München.

  • Advertorial

    AdvertorialDachplatte mit A1-Deckschicht für gewerbliche Dachsysteme

    Die DensDeck Prime Dachplatte verstärkt und schützt gewerbliche Dachsysteme. Sie ist mit A1-Deckschicht und FM-Zulassung erhältlich und als Abdeck-, Unterlags-, Brüstungs- oder Sanierungsplatte einsetzbar.

  • Blick auf das Kunstareal mit angrenzender Fjordlandschaft

    Die Kunst zieht auf's Land

    Wie aus einem alten Handelskomplex am Fjord die Außenstelle des Statens Museum wurde und warum dort auch ein Kajaklager mit Werkstatt Platz gefunden hat.

  • HALBZEUG #4: Zumthor, Bawa, Nauta und Ramstad

    Wie oft verpasst man einen Vortrag, eine Finissage, eine Podiumsdiskussion, verliert den Überblick über relevante Bauten, neue Büros und Trends in der Architektur. In Folge 4 berichten wir von unseren Pressereisen, besprächen erlebten Projekte und geben ein kleinen Einblicke hinter die Kulisse einer Pressereise.