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Klimafestival für die Bauwende

Als Baubranche planen und bauen wir die Lebensräume der Zukunft. Gleichzeitig verantwortet der Bausektor fast 40 Prozent der globalen CO2-Emissionen. Es braucht die Bauwende - und unser aller Beitrag!

Klimafestival für die Bauwende
© Heinze GmbH

Drei Tage um die Bauwende zu konkretisieren

Die Heinze GmbH veranstaltet vom 2. bis zum 4. November in den Düsseldorfer Alteschmiedehallen ein Klimafestival für die Bauwende und bringt alle am Bau beteiligten Gruppen an einem Ort zusammen, um handfeste Lösungen interdisziplinär zu diskutieren, zu erarbeiten und anzustoßen. Von diesem Dialog sollen gleichermaßen Impulse für das zukunftsweisende Planen und Bauen ausgehen. Jeder kann einen Beitrag leisten!

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Drei Themenwelten beleuchten die Bauwende

Der gesamte Bausektor muss Schritt für Schritt auf einen klimaneutralen Pfad gesetzt werden – von der Rohstoffgewinnung bis hin zu einer nachhaltigen Kreislaufwirtschaft. Entsprechend laden auf dem Klimafestival die drei Themenwelten „Ressourcen: schonen und reaktivieren“, „Effizienz: wirksame Maßnahmen“ sowie „Change: Die Bauwende als Chance“ zum Mitmachen, Interaktion und Informationsaustausch ein:

  • 36 Keynotes von Klima-, Architektur- und Bau-Experten
  • 18 Workshops und 74 Dialog-Info-Inseln
  • 91 Fachvorträge mit Lösungen aus der Bauindustrie
Zum Programm
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Hochkarätige Gesprächspartner beim Festival

Für viele unterschiedliche Perspektiven im interdisziplinären Austausch sorgen unter anderem prominente Teilnehmer wie etwa Prof. Dr. Dr. h.c. Hans Joachim Schellnhuber, Klimaforscher und langjähriger Direktor des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung, der Klimaaktivist und Schauspieler Hannes Jaenicke sowie Top-Referenten aus der Bau- und Architekturszene wie etwa Kåre Stokholm Poulsgaard (3XN/GXN), Dr. Ing. Stefanie Weidner (Werner Sobek), Barbara Possinke (RKW Architektur), Johanna Wörner (Architects for Future), u.v.m..

Bei den Architektur- und Ingenieurkammern sind Fortbildungspunkte angefragt.

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Das Klimafestival wird breit unterstützt:


  • Wireworks schafft geschützte Zonen.Advertorial

    AdvertorialRäume für Begegnung und Austausch

    Wie lassen sich Räume gestalten, die Begegnung fördern? Vepa zeigt mit Wireworks, Pit, Finn, Units und T60 flexible Möbel für Hospitality-Bereiche in Office, Hotel und Objekt.

  • Sergio Sebastián, was antwortet Ihnen die Vergangenheit? 

    Sergio Sebastián berichtet über die Restaurierung des Klosters Santa Maria de Sijena. Wie gelingt es ihm, die Atmosphäre zu rekonstruieren, ohne dabei eine bestimmte Epoche zu idealisieren?

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    Vorgehängte Loggien prägen die Fassade des ehemaligen Fernmeldehochhauses in Konstanz. Filigrane Ganzglas-Schiebeelemente von Solarlux bieten auch bei hohen Windlasten sicheren Wetterschutz.

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    Eine Hülle, zwei Nutzungen

    In Alzenau haben Härtner Architekten eine Kita und Mitarbeiterwohnungen des nahegelegenen Klinikums in einem Baukörper und hinter einer Hülle aus bronzefarbenem Aluminium vereint.

  • Eine lose Bestuhlung, Einbauten aus hellem Holz und warme Farbtöne verwandeln den neugotischen Kirchenraum der Dreieinigkeitskirche in einen hellen und einladenden Ort.

    Knockin' on Heaven's Door 

    Diezinger Architekten verwandelten die Dreieinigkeitskirche in Nürnberg in die Kulturkirche GoHo. Nicht nur Gottesdienste, Taufen oder klassische Konzerte, auch Metal-Gigs sind dort willkommen.

  • Neubau im Stadtquartier „Village im Dritten“ in Wien.

    Wie funktioniert bezahlbares Wohnen? 

    Seit Jahren rätseln Politik und Experten, wie sich der Anstieg der Wohnkosten in Deutschland begrenzen lässt. Peter Burk vom Institut Bauen und Wohnen in Freiburg hat dazu ein Buch geschrieben. Im Interview erklärt er, warum das Bauen allein uns nicht weiterhelfen wird - und wie ausgerechnet Ferienwohnungen zur Linderung der Wohnungskrise beitragen könnten.