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Für eine Architektur voller Licht

Glasfassaden, die sich optisch nahezu vollständig auflösen, jedoch trotzdem ihre raumbildende und schützende Funktion beibehalten. Das gelingt mit dem neuen Maximal-Schiebefenster cero IV von Solarlux.

Für eine Architektur voller Licht
© Solarlux

Glasfassaden, die sich optisch nahezu vollständig auflösen, jedoch trotzdem ihre raumbildende und schützende Funktion beibehalten: Die Grenzen des technisch-statisch Machbaren verschieben sich zunehmend zugunsten minimalistischer Fensterrahmen und -profile. Durch diese Entwicklung kann das Tageslicht – als elementarer Hauptakteur moderner Architektur – seine volle Wirkung im Innenraum entfalten. Gleichzeitig ist die visuelle Grenze zwischen Innen- und Außenraum immer weniger wahrnehmbar. Mit dem neuen Maximal-Schiebefenster cero IV von Solarlux erreicht die Transparenz moderner Glasfassaden entsprechend eine neue Stufe, die funktionale und ästhetische Ansprüche gleichermaßen erfüllt.

Trotz der maximalen Glasansichten für viel Tageslichteinfall erreichen die neuen Schiebefenster cero IV Uw-Werte von bis zu 0,8 W/(m2K).
Trotz der maximalen Glasansichten für viel Tageslichteinfall erreichen die neuen Schiebefenster cero IV Uw-Werte von bis zu 0,8 W/(m2K). © Solarlux

Konkurrenzlos schmal: cero IV mit nur 2 mm senkrechter Ansichtbreite

Solarlux ist es gelungen, die Profilansichten des neuen Schiebefensters umlaufend zu minimieren und so für einen größtmöglichen Lichteinfall zu sorgen. Im Stulp-Bereich entsteht ein Structural-Glazing-Effekt, der die senkrechte Profilleiste mit nur 2 mm Ansichtsbreite nahezu unsichtbar macht und ein Alleinstellungsmerkmal auf dem Markt darstellt. Verantwortlich dafür ist die Ausführung mit Stufenglas. Dabei überdeckt die Glasscheibe auf der Außenseite die vertikalen Profile fast vollständig. Darüber hinaus wurde der gesamte Glasanteil der Schiebeelemente nochmals erhöht – die obere und untere horizontale Ansichtshöhe der Profile betragen bei cero IV nur noch jeweils 15 mm.

Im Stulp-Bereich ist es ein Structural-Glazing-Effekt, der die senkrechte Profilleisten der neuen Schiebefenster cero IV mit nur 2 mm nahezu unsichtbar macht.
Im Stulp-Bereich ist es ein Structural-Glazing-Effekt, der die senkrechte Profilleisten der neuen Schiebefenster cero IV mit nur 2 mm nahezu unsichtbar macht. © Solarlux

Als gestalterische Einbauvariation kann der Rahmen, wie bei allen cero-Baureihen, komplett in die Decke eingelassen werden. Auf diese Weise sind Rahmen und Profile kaum mehr sichtbar und die reinen Glasflächen dominieren den architektonischen Entwurf. Wesentliche Produkteigenschaften bleiben auch bei den gestalterischen Vorzügen erhalten: Eine verdeckt liegende Glasfalzbelüftung verhindert zuverlässig Kondensat im Isolierglas, das heißt die Glasscheiben „erblinden“ nicht mit der Zeit. Das Gewicht der Bauelemente, das bis zu 1000 kg erreichen kann, wird über die in die Rahmen integrierten Laufwagen senkrecht in das Laufschienenprofil der Bodenschiene eingeleitet.

© Solarlux

Optimierte Wärmedämmung und neue Verriegelung

Als weiterer Vorzug konnte die Wärmedämmung der thermisch getrennten Aluminium-Verbundprofile optimiert werden: Im Stulp-Bereich tragen glasfaserverstärkte Kunststoff-Materialien zu einem Uw-Wert von bis zu 0,8 W/(m2K) bei. Ebenfalls bemerkenswert ist die neue Verriegelungstechnik, die in die Flügelebene verlegt wurde: Ein patentierter Treibstangen-Adapter am Schiebefenster erlaubt es, auf angeflanschte Verriegelungsgegenstücke am Fußboden zu verzichten. Der Bodenbelag muss nicht mehr unterbrochen werden.

Weitere Informationen erhalten Sie hier.


Hersteller: Solarlux
Produkt: cero IV


Produktkategorie: Fassadensysteme


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