In Stadt Blankenberg ist ein Bürogebäude entstanden, das durch eine dem Ort und der Nutzung angemessene Architektur besticht. Wesentliches Merkmal des Entwurfs ist eine talseitige, zweigeschossige Panoramaöffnung: Sie trägt die außergewöhnliche Landschaft in das Gebäude hinein und dient sinnbildlich als „Blickmaschine“ in die Natur, angelehnt an die im Inneren bearbeitete Fotokunst.


Moderne Architektur, behutsam integriert
Etwas Neues zu schaffen, das sich dennoch in die bestehende Dorfstruktur aus Fachwerk und Bruchstein behutsam einfügt, war der Wunsch des Bauherren, einem international renommierten Architekturfotografen. Ebenso wichtig war, dass sich die im Inneren bearbeitete Fotokunst auch in der Architektur widerspiegelt. Gelungen ist beides den Architekten von Nebel Pössl Architekten durch die schrittweise Auffächerung des Bauvolumens, das sich in drei Abschnitten hangabwärts zu seiner vollen Größe entwickelt. An der breitesten und höchsten Stelle gewährt eine zweigeschossige Glasfassade talwärts uneingeschränkte Weitblicke in die Natur, ähnlich wie durch ein altes Kameraobjektiv.


Maximale Transparenz dank schmaler Profilansichten
Bork Schiffer, Projektleiter bei Nebel Pössl Architekten: „Unser Wunsch war eine große Panoramaöffnung für einen unverstellten Blick in die Natur. Dafür benötigten wir eine sehr schlanke Fensterkonstruktion, die sich im Sommer öffnen lässt“. All diese Vorzüge brachte das Schiebefenster cero III von Solarlux mit sich. Die schmale Aluminium-Konstruktion des hochwärmegedämmten Systems mit Dreifachverglasung bietet einen nur 34 mm schmalen, umlaufenden Flügelrahmen. Die ebenso schlanken Profile ermöglichen einen Glasanteil von bis zu 98 %. Als gestalterische Besonderheit wurde die Glasfassade 70 cm weit in das Gebäude eingerückt.
Mehr InformationenHersteller: Solarlux
Produkt: Schiebefenster cero III
Produktkategorie: Fassaden






