Advertorial

Advertorial

Nachhaltiger Holzmodulbau schafft Wohnraum

MOD21 zeigt, wie nachhaltiger Holzmodulbau und innovative Projekte wie MOD21 Plus dazu beitragen, die Wohnraumknappheit zu lindern. Ressourcenschonung und CO₂-Reduktion stehen im Fokus.

Nachhaltiger Holzmodulbau schafft Wohnraum
Die Überbauung städtischer Parkplätze schafft dringend benötigten Wohnraum, ohne zusätzliche Flächen zu versiegeln. © StructureLab Architekten

Die Wohnraumknappheit in vielen deutschen Städten ist eine der drängendsten Herausforderungen der heutigen Zeit. Der Bedarf an bezahlbarem und gleichzeitig nachhaltigem Wohnraum wächst stetig. MOD21 hat eine Bauweise entwickelt, die diesen Anforderungen gerecht wird: den Holzmodulbau.

Effiziente Flächennutzung: Mit Nachverdichtungskonzepten schafft MOD21 zusätzlichen Wohnraum im städtischen Raum und nutzt bestehende Infrastrukturen optimal aus.
Effiziente Flächennutzung: Mit Nachverdichtungskonzepten schafft MOD21 zusätzlichen Wohnraum im städtischen Raum und nutzt bestehende Infrastrukturen optimal aus. © StructureLab Architekten

Schnelligkeit und Effizienz im Bauprozess

Der modulare Ansatz von MOD21 ermöglicht es, Wohngebäude in einem Bruchteil der Zeit zu errichten, die herkömmliche Bauweisen erfordern. Die Module werden in einer hochmodernen, witterungsunabhängigen Produktionsstätte vorgefertigt, was nicht nur die Bauzeiten erheblich verkürzt, sondern auch die Baukosten planbar macht. Während die Fundamente auf der Baustelle gelegt werden, entsteht das Gebäude parallel dazu in der Fertigungshalle – ein Ansatz, der Zeit spart und die Umwelt schont.

Die moderne Produktionsstätte von MOD21 ermöglicht eine effiziente und nachhaltige Fertigung von Holzmodulen.
Die moderne Produktionsstätte von MOD21 ermöglicht eine effiziente und nachhaltige Fertigung von Holzmodulen. © MOD21

Nachhaltigkeit als Kernprinzip

MOD21 setzt auf nachhaltige Materialien und eine durchdachte Bauweise, die den ökologischen Fußabdruck minimiert. Der Einsatz von Holz als primärem Baustoff spielt dabei eine zentrale Rolle. Holz ist nicht nur ein nachwachsender Rohstoff, sondern speichert auch CO2 und trägt somit aktiv zum Klimaschutz bei. MOD21 geht jedoch noch einen Schritt weiter: Eine konsequente Zero-Waste-Strategie in der Produktion sorgt dafür, dass Abfälle auf ein Minimum reduziert und überschüssige Materialien sinnvoll weiterverwendet werden.

Modulare Bauweise ermöglicht schnellen Wohnraum: Effiziente Lösungen für den akuten Bedarf in Kommunen.
Modulare Bauweise ermöglicht schnellen Wohnraum: Effiziente Lösungen für den akuten Bedarf in Kommunen. © StructureLab Architekten

MOD21 Plus: Innovative Antworten auf die Wohnraumknappheit

Ein Beispiel für die Innovationskraft von MOD21 ist die Case Study MOD21 Plus. In Zusammenarbeit mit dem Düsseldorfer Architekturbüro StructureLab wurde dabei ein Konzept entwickelt, das ungenutzte Flächen in städtischen Gebieten optimal nutzt. Durch die Überbauung von Parkplätzen und anderen ungenutzten städtischen Flächen entsteht neuer Wohnraum, ohne zusätzliche Flächen zu versiegeln. Diese kreativen Lösungen bieten eine schnelle Antwort auf den drängenden Bedarf an Wohnraum.

Durch gezielte Nachverdichtung verwandelt MOD21 untergenutzte Flächen in lebenswerten Wohnraum.
Durch gezielte Nachverdichtung verwandelt MOD21 untergenutzte Flächen in lebenswerten Wohnraum. © StructureLab Architekten

Ein Blick in die Zukunft des Bauens

MOD21 zeigt, wie moderner Holzmodulbau eine nachhaltige und zugleich wirtschaftlich sinnvolle Lösung für die Wohnraumschaffung darstellen kann. Mit einem klaren Fokus auf Ressourceneffizienz, CO2-Reduktion und innovative Nutzungskonzepte setzt das Unternehmen Akzente im Bauwesen.

Mehr erfahren

Hersteller: MOD21
Produkt: MOD21 Plus


Produktkategorie: Modulbau


  • Basels hohe Kunst im Seitenlicht

    Das Museum Beyeler von Renzo Piano gilt als Architekturikone. Seit September 2026 ist es nicht mehr die Einzige, die sich in den Teichen eines einzigartigen Museumsparks spiegelt. Peter Zumthor erweitert das Ensemble um drei Neubauten und lässt die Kunst im seitlichen Licht erstrahlen. Ein erster Spaziergang durch die neue Museumslandschaft in Riehen - von Nils Freiwald.

  • BORA denkt die Küche als integriertes System: Lösungen für Kochen, Dampfbacken, Kühlen und Reinigen schaffen neue Freiheiten in der Küchenplanung.Advertorial

    AdvertorialBesser in der ganzen Küche BORA

    BORA entwickelt die Küche als integriertes System weiter. Neue Lösungen für Kochen, Dampfbacken, Reinigen und Kühlen schaffen Freiraum für Architektur und Gestaltung.

  • Architects of the Year: DnA Design and Architecture verwandelten in ihrem Projekt Quarry#9 einen Steinbruch in Lishui City in einen Veranstaltungsort.

    New Normal: Was kann Architektur?  

    Genug gestritten über fehlende Schönheit oder „Triumphe der Hässlichkeit". Jetzt geht es um eine neue Architektur mit gesellschaftlicher Tragweite.

  • Architekten sollten mit 65 Jahren in den Ruhestand gehen, schreibt Reinier de Graaf in seinem Buch. Dieses Selbstporträt wurde mithilfe von Künstlicher Intelligenz gealtert.

    Gewerkschaften oder Geniekult - wohin steuert die Architektur?

    Reinier de Graaf ist Partner bei OMA. In seinem neuesten Buch „Architecture against Architecture" macht er sich Gedanken über die veralteten Arbeitsstrukturen in vielen Architekturbüros und plädiert für weniger Naivität gegenüber Einflüssen aus der Politik und Wirtschaft.

  • Entwerfen ohne Nutzer: Wie das UCCA Clay Museum entstanden ist

    Am Anfang des Museumsentwurfs stand ein weitgehend freigeräumtes Grundstück, aber noch kein Betreiber. Yutaka Terasaki und Bao Mengxian von Kengo Kuma & Associates berichten, wie ihr Team den Neubau auch ohne detailliertes Briefing geplant hat.

  • Die Innenhöfe sind beliebte Treffpunkte.Advertorial

    AdvertorialHalbzeit mit 300 temporären Adapteo-Hybridmodulen

    Das Adapteo-Team hat sich vor Ort in dem 2024 errichteten modularen Gymnasium in Mainz-Mombach über die Zufriedenheit der Schulgemeinde informiert.