Advertorial

Advertorial

Cloud-Zutritt für Office LAB und LivingTown

Ein durchgängig mobiles Nutzererlebnis dank digitaler Prozesse über mehrere Systeme hinweg. Office LAB und LivingTown haben für ihre Zutrittskontrolle die cloudbasierte Lösung Salto KS ausgewählt.

Cloud-Zutritt für Office LAB und LivingTown
Die Besprechungsräume beim Schweizer Coworking-Anbieter Office LAB sind mit funkvernetzten Salto Neo Zylindern ausgestattet. © Salto

Der Coworking-Anbieter Office LAB und das Coliving-Unternehmen LivingTown haben sich für die cloudbasierte Zutrittslösung Salto KS Keys as a Service entschieden. Ausschlaggebend waren die umfassenden Funktionen für das Zutrittsmanagement, die einfache Bedienung sowie die Integration in die jeweils eingesetzten Managementplattformen.

Der Schweizer Coworking-Anbieter Office LAB verwendet das cloudbasierte Zutrittssystem Salto KS Keys as a Service für seine Standorte.
Der Schweizer Coworking-Anbieter Office LAB verwendet das cloudbasierte Zutrittssystem Salto KS Keys as a Service für seine Standorte. © Salto

Mit Office LAB und LivingTown hat die auf Digitalisierung in der Baubranche spezialisierte RESO Group AG in den vergangenen Jahren zwei Marken für Coworking und Coliving in der Schweiz lanciert. Der Grundgedanke hinter den Angeboten ist Digitalisierung und höchste Nutzerfreundlichkeit. Mit den Coworking-Konzepten sparen Office LAB und LivingTown Ressourcen für die Kunden, die sich dann auf ihr Kerngeschäft konzentrieren können. Zudem profitieren sie von maximaler Flexibilität und bestem Komfort.

© Salto

Bedienung per Smartphone

Dabei spielt die zentrale mobile Applikation eine entscheidende Rolle. Die Kunden sollen alles mit ihrem Smartphone erledigen können: Check-in, Meetingraum oder Waschmaschine reservieren, abrechnen, Türen öffnen – und das jeweils in Abhängigkeit von ihrer Buchung. Das bedingt integrierte digitale Abläufe über mehrere Systeme hinweg. Für die Zutrittskontrolle hieß das in erster Linie, dass sie mit den genutzten Managementplattformen kompatibel sein musste. Office LAB verwendet hierfür ein zentrales Verwaltungstool für Stammdaten, Verträge, Payment, Buchungen, Zutrittsrechte und als Community-Plattform. Bei LivingTown übernimmt diese Aufgabe ein zweites Tool, weil dieses System darüber hinaus etliche Hospitality-Funktionen enthält.

Das Studio für Audio- und Videoaufnahmen beim Schweizer Coworking-Anbieter Office LAB mit funkvernetzten XS4 One Beschlägen von Salto.
Das Studio für Audio- und Videoaufnahmen beim Schweizer Coworking-Anbieter Office LAB mit funkvernetzten XS4 One Beschlägen von Salto. © Salto

Nahtlose Integration

In erster Linie hat man sich für Salto KS Keys as a Service als Zutrittslösung entschieden, weil es sich um eine cloudbasierte Lösung handelt und das System in die beiden Managementplattformen integriert ist. Außerdem konnte die Preisstruktur überzeugen – es gibt keine versteckten Kosten, wodurch sich zuverlässig kalkulieren lässt. Die Zutrittskontrolle fügt sich nahtlos in das digitale Ökosystem ein, Zutrittsrechte werden automatisiert entsprechend der Buchungen zugeteilt und als digitaler Schlüssel in der zentralen App bereitgestellt. Diese digitalen Schlüssel gelten dann nicht nur an den Bürotüren, sondern ebenso für die Liftsteuerung oder die Ladestationen, Parkplätze oder buchbaren Services bei LivingTown.

An den Eingangs- und Bürotüren des Schweizer Coworking-Anbieters Office LAB sind funkvernetzte XS4 One Beschläge von Salto für die Echtzeit-Zutrittskontrolle installiert.
An den Eingangs- und Bürotüren des Schweizer Coworking-Anbieters Office LAB sind funkvernetzte XS4 One Beschläge von Salto für die Echtzeit-Zutrittskontrolle installiert. © Salto

Mobile Echtzeit-Zutrittskontrolle

Salto KS ist ein cloudbasiertes Zutrittssystem, das speziell für die mobile Echtzeit-Zutrittskontrolle entwickelt wurde. Es lässt sich kabellos und mit wenig Aufwand installieren. Zu den Kernfunktionen gehört das ortsunabhängige und mobile Zutrittsmanagement via Web und Mobile App. Sämtliche Kommunikation zwischen den Komponenten erfolgt hochverschlüsselt und ist damit gegen Abhören und Kopieren geschützt. Sicherheitskritische Vorgänge lassen sich nur über eine Zwei-Faktor-Authentifizierung initiieren. Für die Türöffnung stehen Smart Tags, digitale Schlüssel und PIN-Codes zur Verfügung – auch parallel.

Mehr erfahren

Hersteller: Salto
Produkt: KS Keys as a Service


Produktkategorie: Gebäudeautomation


  • Der Turmbau und die Kita rahmen die Zufahrtsstraße aus Süden Richtung Ortsmitte.

    Brückenschlag ins Bergdorf

    An der Zufahrt zur Gemeinde Barbian in Südtirol empfängt ein ganz in Grün gehülltes Brückenbauwerk die Besucher. Den einen „Pfeiler" bildet der neue Kindergarten des Orts, den anderen die Touristeninformation.

  • Basels hohe Kunst im Seitenlicht

    Das Museum Beyeler von Renzo Piano gilt als Architekturikone. Seit September 2026 ist es nicht mehr die Einzige, die sich in den Teichen eines einzigartigen Museumsparks spiegelt. Peter Zumthor erweitert das Ensemble um drei Neubauten und lässt die Kunst im seitlichen Licht erstrahlen. Ein erster Spaziergang durch die neue Museumslandschaft in Riehen - von Nils Freiwald.

  • BORA denkt die Küche als integriertes System: Lösungen für Kochen, Dampfbacken, Kühlen und Reinigen schaffen neue Freiheiten in der Küchenplanung.Advertorial

    AdvertorialBesser in der ganzen Küche BORA

    BORA entwickelt die Küche als integriertes System weiter. Neue Lösungen für Kochen, Dampfbacken, Reinigen und Kühlen schaffen Freiraum für Architektur und Gestaltung.

  • Architects of the Year: DnA Design and Architecture verwandelten in ihrem Projekt Quarry#9 einen Steinbruch in Lishui City in einen Veranstaltungsort.

    New Normal: Was kann Architektur?  

    Genug gestritten über fehlende Schönheit oder „Triumphe der Hässlichkeit". Jetzt geht es um eine neue Architektur mit gesellschaftlicher Tragweite.

  • Architekten sollten mit 65 Jahren in den Ruhestand gehen, schreibt Reinier de Graaf in seinem Buch. Dieses Selbstporträt wurde mithilfe von Künstlicher Intelligenz gealtert.

    Gewerkschaften oder Geniekult - wohin steuert die Architektur?

    Reinier de Graaf ist Partner bei OMA. In seinem neuesten Buch „Architecture against Architecture" macht er sich Gedanken über die veralteten Arbeitsstrukturen in vielen Architekturbüros und plädiert für weniger Naivität gegenüber Einflüssen aus der Politik und Wirtschaft.

  • Entwerfen ohne Nutzer: Wie das UCCA Clay Museum entstanden ist

    Am Anfang des Museumsentwurfs stand ein weitgehend freigeräumtes Grundstück, aber noch kein Betreiber. Yutaka Terasaki und Bao Mengxian von Kengo Kuma & Associates berichten, wie ihr Team den Neubau auch ohne detailliertes Briefing geplant hat.