1980 in Beirut geboren, lebt und arbeitet Lina Ghotmeh in Paris. Dort hat sie 2016 nach ihrer Zeit bei Ateliers Jean Nouvel ihr Studio gegründet. Lina Ghotmeh wurde u. a. mit dem Schelling Architecture Prize (2021) und als „Architect of the Year“ bei den Iconic Awards 2025 ausgezeichnet. Sie sitzt selbst in internationalen Preisgerichten – zuletzt als Juryvorsitzende für die Region Naher Osten und Afrika bei den Holcim Foundation Awards 2025.
Eine Treppe in einem Privatgarten in Genua zeigt, wie einfach große Gesten in der Architektur bisweilen daherkommen. Fabrizio Polimone von Caarpa über die Scala San Filippo
Gebrauchte Brettsperrholzdecken und Dachziegel als Fassadenverkleidung: Der Wohnungsbau LysP8 ist ein Pilotprojekt für zirkuläres Bauen. Projektleiterin Tenzin Tsamdha von Loeliger Strub Architektur spricht über die Herausforderungen bei der Planung mit Re-Use Materialien.
Für stark frequentierte Objektbereiche entwickelt, verbindet B-Resist von Bauwerk Parkett hohe Widerstandsfähigkeit mit einer natürlichen, ultramatten Holzoptik.
Für Studierende in Jyväskylä haben Inaro Architects fünf versetzte Wohnblöcke mit 384 Apartments um einen Hof gruppiert. Im Atrium eines Hauses verbindet eine rot geflieste Treppe die Geschosse.
Im Bildungszentrum der IHK Nordschwarzwald fügt sich noraplan uni in die reduzierte Architektur ein und unterstreicht deren klare und zeitlose Formensprache.