Sommer Fassadensysteme - Stahlbau - Sicherheitstechnik GmbH & Co.KG

Kompetenzen

  • Türen und Tore

  • Advertorial

    AdvertorialIm Rhythmus des Hangs

    In Hinterbrühl entwickelten Caramel architektInnen einen dreigeschossigen Baukörper für den 45 Grad steilen Hang. EasyFalz by Kalzip Rautenschindeln in Patina Bronze B40 verkleiden sämtliche Flächen.

  • Kulturcampus Paul-Van-Ostaijen in Leuven

    In Leuven haben Lava architecten aus einem alten Missionshaus einen Ort geschaffen, an dem Zirkus, Musik, Theater und Tanz unter einem Dach koexistieren. Starker Schallschutz ist hier Voraussetzung für soziales Miteinander.

  • Bei der Architekturbiennale 2025 waren mehr Exponate zu sehen als jemals zuvor, obwohl der zentrale Ausstellungspavillon in den Giardini gesperrt war.

    Selbstausbeutung im Starzirkus 

    Bei jeder Architekturbiennale stehen die Kuratoren vor den gleichen Hindernissen: Geldknappheit, viel Bürokratie und eine Organisation, die kollektive Leistungen ignoriert. Warum tun sie sich das an? Ein Gespräch mit Albena Yaneva, die den Entstehungsprozess der Biennale 2025 ein Jahr lang beobachtet hat.

  • Die Kaktus Towers von BIG in Kopenhagen thronen auf einem 4000 m² Schrägdach, das mit dem Systemaufbau „Dachgarten“ von Zinco realisiert wurde. Links im Bild: die Nexus Verwaltungsgebäude

    Stehen zwei Kakteen im Dachgarten

    Die Kaktus Towers, zwei Wohnhochhäuser von BIG in Kopenhagen, thronen auf einem 4000 m² großen Dachgarten. Dieser liegt zwischen 5 und 17 m über dem Straßenniveau und fügt sich in den öffentlichen, 1,5 km langen Grünzug „Det Grønne Strøg" ein.

  • Zukunftsvision für Barcelona: Boltshauser Architekten haben für die katalanische Metropole rückbaubares Stadtmobiliar aus Betonsteinen entworfen. Für die Herstellung der Steine wird der Unterbau von Straßen recycelt.

    Schluss mit Downcycling 

    Betonrecycling in der heute praktizierten Form nützt dem Klimaschutz wenig. Der besonders CO2-intensive Zement geht dabei unwiederbringlich verloren. Wie sich das vermeiden lässt, untersuchen Boltshauser Architekten gemeinsam mit einem Konsortium aus den Niederlanden, der Schweiz und Spanien im Forschungsprojekt Respira.

  • Belastungstests haben ergeben, dass sich die Re-Use-Spannbetondecken deutlich weniger durchbiegen als herkömmliche Stahlbetondecken.

    Decken unter Spannung 

    Geschossdecken aus Beton haben von allen Bauelementen den größten CO₂-Fußabdruck. Früher ging das Material beim Abriss unwiederbringlich verloren. Ein Schweizer Konsortium schneidet nun quadratische Betonplatten aus abbruchreifen Gebäuden aus und stellt daraus vorgespannte Betonelemente her, die eine höhere Tragfähigkeit als neuer Stahlbeton besitzen.