Tonality GmbH

Tonality GmbH
© Michael Baumgartner / KiTO

Fassaden aus Keramik verkörpern den Dialog zwischen Material, Konstruktion und Gestaltung. Tonality widmet sich seit über 25 Jahren dieser Schnittstelle und entwickelt Systeme, die architektonische Präzision mit ökologischer Verantwortung verbinden. Die keramischen Elemente entstehen im Westerwald aus natürlichen Rohstoffen – regional gewonnen, energieeffizient verarbeitet und vollständig in Deutschland gefertigt.

Das einschalige Tonality‑System gilt als Benchmark für ressourcenschonendes Bauen: Die CO₂‑Emissionen liegen bis zu 56 % unter denen herkömmlicher Fassaden. Eine EPD (Environmental Product Declaration) bestätigt diesen Vorsprung mit nur 18,5 kg CO₂‑eq/m² in der Herstellungsphase.

Architekt:innen schätzen die Vielfalt an Formaten, Oberflächen und Farben sowie die konstruktive Logik der Unterkonstruktion, die Planungssicherheit und gestalterische Freiheit gleichermaßen bietet. Als Teil der Leipfinger‑Bader Gruppe, einem führenden Familienunternehmen der deutschen Baustoffindustrie, profitiert Tonality von einem ganzheitlichen Verständnis für nachhaltiges Bauen und zukunftsorientierte Materialentwicklung.

Erfahren Sie mehr über die Leipfinger-Bader Gruppe

Kompetenzen

  • Fassade
  • Fassadenverkleidung

  • Schon am Haupteingang des Bildungszentrums begegnet das allgegenwärtige Kreuzstichmotiv den Kindern.

    Bildungszentrum in Kössen von Pedevilla Architekten

    Mit seiner farbenfrohen Gestaltung nimmt das neue Bildungszentrum in Kössen auf die Bauweise der regionalen Dorf- und Bauernhäuser Bezug. Zum unterhaltsamen Suchspiel wird das Kreuzstich-Motiv, das den Kindern überall im Haus in unterschiedlichen Materialien, Größen und Farben begegnet.

  • Die Architekturstudentin Deborah Süß wurde mit Gold in der Kategorie Newcomer ausgezeichnet.

    Lernen von der neuen Generation

    Der Erich-Mendelsohn-Preis zeichnet mit dem Newcomer Award den Nachwuchs aus. Die drei Gewinnerprojekte 2026 betonen die Themen, die die neue Generation beschäftigen.

  • Gaia greift eine klassische Portland-Stein-Optik auf und kombiniert diese geschickt mit Rost- und

    140 Jahre Qualität und Tradition: Bauen mit Rako

    Zur Cersaie Bologna zeigt Rako das größte Produktupdate der letzten Jahre. Im Fokus steht das komplett neu entwickelte Objektprogramm Colora.

  • Die technischen Installationen an der Rückseite des Gebäudes täuschen etwas über die vielen sozialen Aspekte hinweg.

    Planungsprozess als Gesamtkunstwerk

    Der Umbau einer Metallwerkstatt in Madrid im Auftrag ging weit über die Architektur hinaus. Mit ihrer Kombination aus Büro, Kulturangebot und Gastronomie setzt die Daniel and Nina Carasso Foundation ein - ziemlich aufwändiges - Zeichen für Prozesskultur im Bauwesen.

  • Mit der Firmenzentrale Jägerbau in Bludenz gewannen Innauer Matt den Sonderpreis „Bauen mit Farbe” im Caparol Architektur Award.

    Caparol Architektur Award verliehen

    Beim Caparol Architektur Award 2026 zeigte sich, wie eng Ästhetik, Bauen im Bestand und Zirkularität mittlerweile zusammengehören. Der Preis für die Gewinner ist Architektur - zu erleben bei einer gemeinsamen Reise nach Gent und Antwerpen.

  • Die leichte Erhöhung des Holzbaus betont die neue städtebauliche Setzung südlich des früheren Grundstücks. Treppenstufen führen zu den gläsernen Türen des Eingangsbereichs.

    Das soziale Herz von Markelfingen

    Vom Yoga bis zur Oldieparty: Mit der Mehrzweckhalle Markelfingen am Bodensee haben Steimle Architekten einen Treffpunkt für alle Generationen geplant. Unter der weit auskragenden Kassettendecke sind anpassbare Räume in Holzbauweise entstanden.