Schon seine 2000 Jahre alte Geschichte und die zahlreichen fossilen Funde und Relikte aus der Römerzeit machen den Steinbruch bei St. Margarethen am Neusiedler See zu einem besonderen Ort. Eine kulturelle Aufwertung neueren Datums erfuhr der so genannte Römersteinbruch außerdem durch die seit 1959 stattfindenden Bildhauersymposien, die dem Gelände zahlreiche Skulpturen international bekannter Künstler bescherten. Nach den wenig später ins Leben gerufenen Passionsspielen dient das Areal nun auch den jährlich aufgeführten Opernfestspielen als Naturkulisse. Die ständig steigenden Zuschauerzahlen – bis zu 6000 Personen pro Abend – erforderten dringend eine Neugestaltung der gesamten Infrastruktur.
