Verwaltungsgebäude in Nagoya

Auf der Suche nach einem Identität stiftenden Entwurf schrieb ein Holz verarbeitender Betrieb einen Wettbewerb für das Verwaltungsgebäude seines Zweigwerks in der japanischen Präfektur Nagoya aus. Das Gebäude sollte hauseigene Produkte, Bauhölzer für den Wohnungsbau, auf möglichst vielfältige Weise innovativ einsetzen. Besonders die Verwendung der relativ geringen Querschnitte des für diesen Zweck gefertigten Sortiments waren eine Vorgabe für die Konzeption der Konstruktion. Im Verlauf einiger Versuche mit verschiedenen Tragwerkssystemen gelang es, diese einschränkende Bedingung als Potenzial für eine charakteristische Bauweise zu nutzen. Den Anforderungen aus dem Raumprogramm folgend gliedert sich der preisgekrönte Entwurf in drei Abschnitte, welche sich jeweils durch einen charakteristischen Einsatz des vorgegebenen Materials auszeichnen.

Verwaltungsgebäude in Nagoya
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