Die Stadt Berlin hatte an der Bewerbung um die Durchführung der Olympischen Spiele im Jahre 2000 teilgenommen. Die daraufhin gegründete Bauherrengesellschaft OSB-Sportstättenbauten ließ im Zuge dessen im Bezirk Prenzlauer Berg diesen neuen Komplex aus Rad- und Schwimmsporthalle errichten. Ein neuer städtischer Kristallisationspunkt an der Nahtstelle zwischen gründerzeitlicher Stadtentwicklung und Nachkriegsstädtebau als bedeutsame Eingangssituation zur Berliner Innenstadt. Das städtebauliche Konzept besteht darin, die Anlage in eine urbane Parklandschaft zu versenken und die freitragenden Stahldächer der Hallen zwischen den rund 450 neugepflanzten Apfelbäumen wie Seen erscheinen zu lassen.
